woanders http://feed.informer.com/digests/GLYBI41TFO/feeder woanders Respective post owners and feed distributors Sat, 11 Mar 2017 15:45:25 +0100 Feed Informer http://feed.informer.com/ Neues Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung rund um Kinder- und Jugendtrauer https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/qualifizierung/artikel/neues-kompetenzzentrum-fuer-die-aus-und-weiterbildung-rund-um-das-thema-kinder-und-jugendtrauer/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:d1eda50e-45a7-effc-9e93-7efe918b6fcf Thu, 22 Oct 2020 14:22:00 +0200 Das neu gegründete Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung gibt in Seminaren, Workshops und Vorträgen die Erfahrung aus zwei Jahrzehnten Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen weiter. Trauerland bildung verfolgt die Vision, so viele Menschen wie möglich zu befähigen, Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Trauer qualifiziert zu begleiten. Neue CoronaSchV ab 17.10.2020 und neue FAQs (16. Update)! https://agot-nrw.de/neue-coronaschv-ab-17-10-2020-und-neue-faqs-16-update/ AGOT e. V. urn:uuid:2ef7cab1-ff6b-65b2-4dfa-40df0569152b Wed, 21 Oct 2020 14:11:40 +0200 Mit dem 17.10. wurde die Coronaschutzverordnung des Landes NRW  angepasst. Ergänzend dazu wurden auch die FAQs in der 16. Fortschreibung an die neue CoronaSchV angepasst. Alle relevanten Informationen findet ihr ... <div><a href="https://agot-nrw.de/neue-coronaschv-ab-17-10-2020-und-neue-faqs-16-update/" class="more-link">Read More</a></div> Mehr Mitbestimmung für benachteiligte Jugendliche https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/demokratie/artikel/mehr-mitbestimmung-fuer-benachteiligte-jugendliche/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:b9f300cc-d2b6-0fe8-d28b-6f140c3619b4 Wed, 21 Oct 2020 09:49:00 +0200 Das Projekt „Gesellschaftliches Engagement von benachteiligten Jugendlichen fördern“ der Universität Hamburg und der Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wie Jugendarbeit helfen kann, diese Zielgruppe am demokratischen Prozess zu beteiligen. Der Stifterverband zeichnete diese Initiative mit der Hochschulperle des Monats Oktober aus. Stiftung sucht Kommunen, die konkrete Entscheidungen an Jugendliche abgeben https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/stiftung-sucht-kommunen-die-konkrete-entscheidungen-an-jugendliche-abgeben/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:5b7edd3a-42be-0678-31e1-5cc167da5926 Tue, 20 Oct 2020 17:20:00 +0200 Treffpunkte für junge Menschen, Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und die Förderung kultureller Events – es gibt zahlreiche kommunalpolitische Themen, die Jugendliche betreffen. Wie können sie ermutigt werden, sich politisch zu engagieren? Unter dieser Leitfrage ruft die Gemeinnützige Hertie-Stiftung das neue Projekt „Jugend entscheidet – Das Hertie-Programm für innovative Kommunen“ ins Leben. „Vielfalt – Wir leben sie 2021!“ – Interessensbekundung für das kommende Jahr https://agot-nrw.de/vielfalt-wir-leben-sie-2021-interessensbekundung-fuer-das-kommende-jahr/ AGOT e. V. urn:uuid:edeaba01-a64b-908d-15ec-6a39f2d83819 Tue, 20 Oct 2020 17:14:55 +0200 Aufruf zur Interessensbekundung an die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für „Vielfalt – Wir leben sie 2021“ Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir freuen uns bereits jetzt mitteilen zu können, dass es ... <div><a href="https://agot-nrw.de/vielfalt-wir-leben-sie-2021-interessensbekundung-fuer-das-kommende-jahr/" class="more-link">Read More</a></div> BJR-Präsident kritisiert, dass Jugendpolitik gerade zu kurz kommt https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/bjr-praesident-kritisiert-dass-jugendpolitik-gerade-zu-kurz-kommt/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:21e1a7a4-8148-c556-9edf-606784c8ad95 Tue, 20 Oct 2020 10:00:00 +0200 „Kinder und Jugendliche wollen als Menschen wahrgenommen, gehört und beteiligt werden“, sagte Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), auf der 156. Vollversammlung. Daher erwarte er, dass das Achte Sozialgesetzbuch (SGB VIII) tatsächlich so reformiert wird, dass es ein wirkliches Kinder- und Jugendstärkungsgesetz wird. Internationalen Jugendaustausch nachhaltig sichern https://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/internationalen-jugendaustausch-nachhaltig-sichern/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:f6c44927-df7d-99eb-167f-71ad24a3432e Tue, 20 Oct 2020 08:10:00 +0200 IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. ruft Freundinnen und Freunde internationaler Austauschprojekte dazu auf, sich an der Aktionswoche #internationalheart vom 9.-15. November 2020 zu beteiligen. In dieser Woche sprechen Unterstützer/-innen mit Abgeordneten auf Bundes- und Landesebene über Herausforderungen und Wünsche für den internationalen Jugendaustausch und wie es nach Corona weitergehen kann. Jugendmedienschutz muss Kinder- und Jugendrechte stärken https://www.jugendhilfeportal.de/jugendschutz/artikel/jugendmedienschutz-muss-kinder-und-jugendrechte-staerken/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:314879b4-a1fc-3b4b-1228-4593bd74e130 Tue, 20 Oct 2020 07:47:00 +0200 Der Gesetzentwurf zur Novelle des Jugendschutzgesetzes kommt ins Parlament, nachdem ihn das Bundeskabinett am 14.10.2020 beschlossen hat. „Für uns ist wichtig, dass künftig Kinder und Jugendliche selbst stärker beim eigenen Schutz mitwirken können“, sagt Daniela Broda, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR). Erste Ergebnisse zum Medienumgang und Homeschooling in Corona-Zeiten https://www.jugendhilfeportal.de/forschung/jugendforschung/artikel/erste-ergebnisse-zum-medienumgang-und-homeschooling-in-corona-zeiten/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:72b00fa5-4369-623a-532e-7619417431b2 Mon, 19 Oct 2020 10:03:00 +0200 Wie sieht der Medienumgang von Schülerinnen und Schülern in Zeiten der Covid-19-Pandemie aus? Welche Hindernisse sehen sie beim Homeschooling und welche Veränderungen lassen sich beim Gerätebesitz und bei der Gerätenutzung im Vergleich zu den Vorjahren feststellen? Um diese und weitere Fragen geht es in der aktuellen Erhebung aus der Studienreihe Jugend, Information, Medien (JIM), in der im Sommer 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland befragt wurden. Studieren unter Corona – Erfahrungen unmittelbarer Ortsveränderungen https://www.blog.dgsa.de/studieren-unter-corona-erfahrungen-unmittelbarer-ortsveranderungen DGSA Blog Soziale Arbeit urn:uuid:e365c3c6-4357-3c3a-1941-3e26dfc9a0dc Fri, 16 Oct 2020 12:58:11 +0200 <div class="posthaven-post-body"><p>Die beginnenden Reaktionen auf die Corona-Pandemie während des Studiums der Sozialen Arbeit begleitete auf der Orientierungsveranstaltung zum Master-Studiengang an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg noch Gekicher und ironische Süffisanz. So wurde jedenfalls in der zweiten Märzwoche das Anliegen über die Anfertigung einer Teilnehmer:innen-Liste mit Blick auf mögliche Ansteckungsketten kommentiert. Dass schon zwei Wochen später die Hochschule geschlossen wurde und alle analogen Formen der Zusammenkunft abrupt in den digitalen Raum wandern mussten, lag zu diesem Zeitpunkt zwar schon irgendwo in der Luft, konnte aber erst mit dem Hereinbrechen dieser Realität begriffen werden. Letzterer Prozess hält wohl immer noch an. </p> <p> </p> <p><u>Die große Umstellung</u> </p> <p>Bevor ich meine Bedenken und Kritik zum Ausdruck bringe, ist es zuvörderst angebracht, Wertschätzung auszusprechen: Die Umstellung auf die digitale Lehre mit dem ersten Hochschulsemester unter „Corona-Bedingungen“ wurde trotz widriger Umstände bewältigt. Rückblickend ist es erstaunlich, wie schnell eine Institution mit ihren Akteur:innen handeln <i>konnte</i> – wohl, weil sie <i>musste</i> –, und dass ad hoc die digitalen Möglichkeiten in Form von Foren, digitalen Konferenzen via Zoom/Teams oder Chaträumen nun nicht nur <i>begleitend</i>, sondern <i>hauptsächlich</i> zur Lehre eingesetzt und genutzt wurden. Im Unterschied zur Lehre an Universitäten traf der Lockdown die Hamburger Hochschule genau zum Semesterstart – ohne jegliche Vorbereitungszeit. Hartmut Rosa hielt auf dem diesjährigen digitalen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Folgendes pointiert fest: Für viele Menschen folgte auf die analoge Entschleunigung des Alltages die unmittelbar digitale Beschleunigung des Lebens (vgl. DGS 2020: 10:30). Von heute auf morgen mit Routinen zu brechen, sich didaktisch neu zu verorten, digitale Räume das erste Mal ‚so richtig‘ verantwortlich gestalten zu müssen, erforderte Kraft, Energie und Willen von beiden Seiten: von den Nutzer:innen und Betreiber:innen. Die Leistung der Verantwortlichen, einen Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten und Lehrräume für Studierende nach besten Möglichkeiten anzubieten – zuzüglich einem empathischen Interesse an der Lage der Studierenden und flexiblen Prüfungsregelungen – verdient Anerkennung. </p> <p>Ein weiterer Begleitumstand dieser prompten Veränderungen allerdings: höhnisches Klatschen. Die Pandemie wurde teilweise als heilsbringender Digitalisierungsbeschleuniger für nicht vollends neoliberalisierte Orte und im Besonderen für vermeintlich ‚altbackene‘ Lehre und Lehrzugänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften gefeiert. Dies führt bei mir zu der Sorge, dass es jene Klatschenden sein werden, die zukünftig vehementer dafür votieren, dass neben Bildungs- auch Beratungsprozesse hauptsächlich in digitaler Form angeboten werden sollen.</p> <p> </p> <p><u>University is where your laptop is</u></p> <p>Auf Dauer zu Hause im WG-Zimmer zu sitzen, das nun Home-Office, Home-Seminarraum, Home-Bibliothek und Home-Mensa zugleich sein durfte, erfüllt mich in Hinblick auf den Studienablauf nicht unbedingt mit Glück und Zufriedenheit. Was durch den Wegfall der analogen Orte fehlt, ist – freilich ein höchst exklusives und Exklusivität herstellendes Privileg (vgl. Stanescu 2020): Es besteht in dem Gefühl der Eingebundenheit in einen konkreten Denk- und Arbeitszusammenhang. Dieses Gefühl speist sich aus vielen Kleinigkeiten respektive deren Ausbleiben: dem Weg zur Hochschule mit Lektüre, den geplanten und zufälligen Begegnungen mit Studierenden vor und nach einem Seminar oder einer Vorlesung, gemeinsamen Mahlzeiten und Kaffee begleitet von kommunikativer Blödelei, Arbeiten und Recherchieren in der hauseigenen Bibliothek innerhalb vertrauter und von Häuslichkeit geschiedener Arbeitsatmosphäre, Kritik und Diskussionen in den Seminarpausen und besonders inhaltlicher Austausch <i>face to face</i>. In diesem Gefühl schwingt vielleicht der Beigeschmack einer Romantisierung oder einer gewissen Sehnsucht mit. Besonders als Arbeiter:innenkind mit Unizulassung auf dem zweiten Bildungsweg stellt die Hochschule als materiell-erfahrbarer Aufenthaltsort, so schrecklich architektonisch und im gleichen Maße segregierend er sein mag, eben auch einen sinnlich-sinnstiftenden Ort der Anregung zur reflexiven Problematisierung und vielfältig-kritischen Auseinandersetzung dar. Der Begriff des „Ortes“ ist hier nicht zufällig gewählt, sondern verweist auf das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Subjektivierungsprozessen und dementsprechend entfaltungsaffinen und territorialen Arrangements (Winkler 1988). Bei meinem häuslichen Studieren am Laptop, welchen ich jetzt tagsüber so häufig und intensiv nutze, dass ich ihn selbst als digital native mit fünfeckigen Augen in meiner Freizeit kaum mehr sehen mag, fühlte ich mich wie in einer Bildungsparabel, in der ich Gärtner und Blume zugleich sein durfte. Die emsige Bearbeitung von Texten und Aneignung von Inhalten an einem ausschließlich privaten Ort fühlte sich nach einem längeren Zeitraum, ebenfalls im Kontext des digitalen Raumes, wo Inputs von Dozierenden und Studierenden sowie Austausch gegeben waren, kontextlos an. </p> <p>                            </p> <p><u>Das digitale Seminar</u> </p> <p>Dieses Wegbrechen von analogen Lehr-Lern-Routinen aufgrund der Corona-Pandemie evoziert Widerstand gegenüber diesbezüglichen Veränderungen und führt zu Verunsicherungen. Diese waren besonders in den digitalen Seminar- und Lehrräumen zu spüren. Wie gestalte(t) (s)ich mit meiner Anwesenheit solch ein(en) Raum? Wann spreche ich, wer spricht überhaupt, wie ‚melde‘ ich mich, wie viel sage ich, was machen die Mitstudierenden, warum haben einige die Kameras deaktiviert, habe ich mir gerade gedankenversunken und im <i>fullscreen </i>zu offensichtlich an der Nase herumgespielt? Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre trugen nicht gerade zu einer allgemeinen Offenheit und großen Beteiligung in den Seminaren bei. Vielleicht ist dieser Maßstab für Partizipation im Zuge einer Pandemie aber auch vermessen. Der unsichere Boden des digitalen Raumes im Rahmen eines Seminares zeigte sich besonders dann, wenn es um Kennenlernprozesse oder freien Austausch abseits der Seminarinhalte ging. Nur sehr zaghaft wurden lockere Gespräche aufgenommen oder off-topic fortgesetzt. </p> <p>Durch die Ad-Hoc-Digitalisierung wurde auf spontane Gestaltungskräfte gesetzt und so getan, als ob der Ablauf eines solchen Seminares automatisch vonstattengehen könnte. Natürlich ging er das auch, aber sicherlich zum Vorteil der Vorlauten und Fixen und auf Kosten vieler anderer Personen, denen es schwer/er fiel, eine Umstellung plötzlich und zügig zu bewältigen. Es fehlten Räume, in denen der bisherige Ablauf und der weitere Fortgang diskutiert sowie offene Veränderungswünsche und Bedarfe kritisch artikuliert werden konnten. Wie wirken sich die digitalen Bedingungen auf das gemeinsame Lernen, Erfahren, Sprechen und den Austausch aus? Warum wurden bewusst für Flurfunk oder Kaffeepausen-Gespräche für Studierende zur Verfügung gestellte digitale Räume nicht bzw. nur sehr selten genutzt?</p> <p>Was hier als zu wenig und ungerahmt eine erste Erfahrung darstellt, soll die digitalen Seminarräume nicht vorab desavouieren, sondern die beginnende Notwendigkeit einer transparenten und reflexiven Gestaltbarkeit markieren. Wie werden digitale <i>Räume</i> zu digitalen <i>Orten</i>? Wie kann den Ansprüchen des Lernens, Denkens, aber auch des Fühlens mit allen Sinnen ein wirklicher Erfahrungswert beigemessen werden? </p> <p> </p> <p><u>(Un)Freiheiten?</u></p> <p>Andere Erfahrungen hingegen haben einen gleichzeitigen Zugewinn an Freiheiten und Unfreiheiten aufgezeigt. Mit dem Laptop ein ganzes Seminar bzw. Studium „einpacken“ zu können, um ein anderes Territorium als den Studienort temporär aufzusuchen, birgt zum Beispiel viele Annehmlichkeiten. Welche Vorteile könnte ein digitaler Stream von Seminaren und Vorlesungen über die Pandemie hinaus bieten? Was passiert aber, wenn die digitalen <i>Möglichkeiten</i> zum digitalen <i>Imperativ</i> werden und die Debatte sowie freie Auswahl der Formate nicht mehr stattfindet? Ohne eine entsprechende Affinität, das technisches Know-how und zur Verfügung stehende Unterstützungsangebote bedeuteten nicht nur IT-Probleme während der Pandemie für einige Mitstudierende der Sozialen Arbeit das Studienaus: Lockdown = Knockout. Dies sollte bei zukünftigen Reflexionsprozessen mit Blick auf die Gestaltbarkeit von digitalen Orten berücksichtigt werden. </p><p><br></p><p>Ein Gastbeitrag von Ottje Bunjes, Master-Student der Sozialen Arbeit an der HAW Hamburg<br></p> <p> </p> <p><b>Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS 2020).</b> Kongress 2020 - Gesellschaft unter Spannung - 17. September 2020. Sonderveranstaltung zu soziologischen Diagnosen der gegenwärtigen Um_Ordnung mit oder nach Corona. Diskussionsimpulse: Hartmut Rosa, Andreas Reckwitz und Martina Löw. https://www.youtube.com/watch?v=Na9LIrXeSIU (Aufgerufen am 10.10.20).</p><p><b>Stanescu, Lea (2020)</b>. Struktureller Rassismus an der Universität Leipzig. In: Leipzigs unabhängige Hochschulzeitung (luhze). https://www.luhze.de/2020/08/14/struktureller-rassismus-an-der-universitaet-leipzig/ (Aufgerufen am 10.10.20).</p><p><b>Winkler, Michael (1988)</b>. Eine Theorie der Sozialpädagogik Stuttgart, Klett-Cotta, 1988.<br></p></div> Thementag „Mädchen stärken“ im Projekt `Vielfalt – Wir leben sie!´ https://agot-nrw.de/thementag-maedchen-staerken-im-projekt-vielfalt-wir-leben-sie/ AGOT e. V. urn:uuid:bfbe1b33-cf8a-bde4-79af-7de1a32cc215 Thu, 15 Oct 2020 14:27:11 +0200 Der nächste Thementag im Projekt `Vielfalt – wir leben sie 2020!´ steht an. Die Einrichtungen, die sich dem Schwerpunkt „Mädchen stärken“ in diesem Projektjahr widmen, treffen sich am 27.10. aufgrund ... <div><a href="https://agot-nrw.de/thementag-maedchen-staerken-im-projekt-vielfalt-wir-leben-sie/" class="more-link">Read More</a></div> Kabinett beschließt Reform für den Jugendmedienschutz https://www.jugendhilfeportal.de/jugendschutz/artikel/kabinett-beschliesst-reform-fuer-den-jugendmedienschutz/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:2e971708-4c2c-7bbf-3b7b-344625c0aa01 Thu, 15 Oct 2020 13:20:00 +0200 Um Kinder und Jugendliche besser vor Gefahren im Internet zu schützen, hat das Bundeskabinett am 14. Oktober einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des Jugendschutzes beschlossen. Belästigung, Beleidigung und Abzocke im Netz soll damit wirksam begegnet, klare Alterskennzeichnungen und Regeln durchgesetzt werden. NACHGEDACHT – über Jugend- und Jugendverbandsarbeit in herausfordernden Zeiten https://agjf-sachsen.de/newsreader/nachgedacht-ueber-jugend-und-jugendverbandsarbeit-in-herausfordernden-zeiten.html Feed urn:uuid:8fb9e2e9-dc29-301d-2577-0c1c179b8248 Wed, 14 Oct 2020 10:43:00 +0200 <p>Ein Zwischenruf von KJRS und AGJF Sachsen zur aktuellen Situation von Jugend- und Jugendverbandsarbeit weist darauf hin, dass die Sicherung der örtlichen Strukturen gerade in herausfordernden Zeiten mitgedacht werden muss.</p> <p>Mehr dazu: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/AGJF_KJRS_nachgedacht.pdf">NACHGEDACHT – über Jugend- und Jugendverbandsarbeit in herausfordernden Zeiten [PDF]</a></p> <p> </p> Was brauchst du? – Wir brauchen dich! – Online-Befragung gestartet https://agjf-sachsen.de/newsreader/was-brauchst-du-wir-brauchen-dich-online-befragung-gestartet.html Feed urn:uuid:7749dfd8-4350-6b91-812c-686f4ae831be Tue, 13 Oct 2020 16:40:00 +0200 <p>Die Online-Befragung der Ernst-Abbe-Hochschule Jena adressiert Jugendliche und lässt sie zu Wort kommen. Die Fragen beziehen sich auf das Erleben und die Erfahrungen junger Menschen mit Blick auf einen möglichen weiteren Lockdown. Sozialpädagogische Fachkräfte sind aufgefordert, darauf aufmerksam zu machen und/oder selbst dem Thema Gehör zu schenken.</p> <p>Die Online-Befragung findet sich hier: <a href="https://www.soscisurvey.de/was-ich-brauch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.soscisurvey.de/was-ich-brauch/</a></p> Neue CoronaSchV ab 01.10.2020 und neue FAQs (15. Update)! https://agot-nrw.de/neue-coronaschv-ab-01-10-2020-und-neue-faqs-14-update/ AGOT e. V. urn:uuid:b73a29f8-8d69-31a2-9b61-3be0e1d3cf0f Tue, 06 Oct 2020 17:21:01 +0200 Mit dem 01.10. wurde die Coronaschutzverordnung des Landes NRW verlängert (31.10.) und angepasst. Ergänzend dazu wurden auch die FAQs in der 15. Fortschreibung an die neue CoronaSchV angepasst. Alle relevanten ... <div><a href="https://agot-nrw.de/neue-coronaschv-ab-01-10-2020-und-neue-faqs-14-update/" class="more-link">Read More</a></div> Alles Wissen der Offenen Jugendarbeit! https://agot-nrw.de/alles-wissen-der-offenen-jugendarbeit/ AGOT e. V. urn:uuid:d6a3c3a5-136f-7a56-8631-3d750d4511df Tue, 06 Oct 2020 17:00:36 +0200 Das gesammelte Wissen über die Offene Jugendarbeit an einem Ort – das war das ambitionierte Ziel der Kolleg*innen aus Baden-Württemberg, als sie vor zwei Jahren das Projekt „Alles Wissen in ... <div><a href="https://agot-nrw.de/alles-wissen-der-offenen-jugendarbeit/" class="more-link">Read More</a></div> AGOT-NRW bei Anhörungen im Landtag! https://agot-nrw.de/agot-nrw-bei-anhoerungen-im-landtag/ AGOT e. V. urn:uuid:4cc3db5d-be5a-e31f-eff1-7f9666c73171 Tue, 06 Oct 2020 16:41:03 +0200 Am 01.10. waren wir bei der Anhörung von Sachverständigen in einer gemeinsamen Sitzung von Hauptausschuss, Innenausschuss, Integrationsausschuss und dem Ausschuss für Schule und Bildung zum Thema &#8222;Rassismus&#8220;. Dabei ging es ... <div><a href="https://agot-nrw.de/agot-nrw-bei-anhoerungen-im-landtag/" class="more-link">Read More</a></div> Wohnungslosigkeit im Vergrößerungsglas der Krise https://www.blog.dgsa.de/wohnungslosigkeit-im-vergrosserungsglas-der-krise DGSA Blog Soziale Arbeit urn:uuid:503c0962-807c-8c9a-d1e2-849e0afade27 Tue, 06 Oct 2020 10:37:08 +0200 <div class="posthaven-post-body"><p>„Wo Händewaschen unmöglich ist“ – unter dieser Überschrift veröffentlichte Gangway e.V. (Berlin) im August dieses Jahres eine <a href="https://www.paritaet-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/2020/August/2020_08_12_PM_Bedarfe_Obdachlose.pdf">Pressemitteilung</a>, die auf die besonders prekäre und lebensbedrohliche Situation von Menschen ohne Wohnung während der Pandemie verweist. Wohnungslosigkeit bedeutet für die Betroffenen nicht nur, dass sie ungeschützt vor Witterung ihren Alltag im öffentlichen Raum bestreiten müssen, was eine besondere gesundheitliche Belastung darstellt. Ohne eigenen Wohnraum zurechtkommen zu müssen, heißt zudem, keinen Rückzugsort und Schutz vor Gewalt zu haben, keinen Ort zur Essenszubereitung, zur Aufbewahrung von Kleidung, Medikamenten und anderen wichtigen persönlichen Sachen oder für die Hygiene zu haben – mit einer Reihe von Konsequenzen, die die Teilhabe an medizinischer Versorgung und gesellschaftlichem Leben unmöglich machen.<br></p> <p>„Stay at home“ – dieser Hinweis, sich vornehmlich im privaten Raum aufzuhalten, den öffentlichen Raum weitgehend zu vermeiden und die Kontakte zu anderen Menschen zu reduzieren, der als Schlüssel zur Verhinderung der Ausbreitung des Virus und zum Schutz der eigenen Gesundheit gilt, ignoriert die Lebensrealität der zunehmenden Zahl von Menschen, die kein Zuhause haben.<del> </del></p> <p>Durch die Pandemie haben Menschen in Wohnungsnot einen erhöhten und besonders dringenden Unterstützungsbedarf, während gleichzeitig die Soziale Arbeit vor der nie dagewesenen Herausforderung stand und steht, ihre Hilfen unter den veränderten Bedingungen so anzupassen, dass sie möglichst umfassend weiterhin angeboten werden können. In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UcQc9rtwEdQ">Interview</a> im Juli 2020 erklärt der Leiter der Tagesaufenthaltsstätte „Panama“ aus Kassel, Stefan Jünemann, dass er in dreißig Jahren Berufserfahrung im Feld keine vergleichbare Situation erlebt habe. Wie kann dem gesteigerten Beratungsbedarf begegnet werden in Zeiten, in denen Home-Office als die sicherste Variante der Arbeit empfohlen wird? Wie können haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und Adressat*innen so geschützt werden, dass sie miteinander in Kontakt bleiben können? Wie kann weiterhin umfassend präventiv gearbeitet werden, wenn Wohnen durch Kurzarbeit und Jobverlust für viele Menschen kaum mehr leistbar ist? Wie können Angebote der existenziellen hygienischen und materiellen Versorgung aufrechterhalten werden, ohne dass zusätzliche finanzielle Mittel für den zwangsläufig erhöhten Aufwand zur Verfügung stehen?</p> <p>Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe haben hier vielfach zusammen mit den politisch Verantwortlichen kurzfristige Lösungen gefunden – das zeigt auch der internationale Blick auf Europa. In einem ersten <a href="https://www.feantsaresearch.org/public/user/Observatory/2020/conference/COVID19_OBS_FINAL.pdf">Monitoring</a> verweist die FEANTSA<a>[1]</a> darauf, dass in vielen Ländern zusätzliche Notunterkünfte auch über den Sommer geschaffen wurden, in denen sich Betroffene zum Teil auch tagsüber aufhalten könnten, die Unterbringung in Hotels oder Hostels wurde ermöglicht und der Wohnraumverlust durch Zwangsräumungen konnte für einen kurzen Zeitraum verhindert werden. In vielen Bereichen steht dem gestiegenen existenziell notwendigen Unterstützungsbedarf jedoch ein reduziertes Angebot gegenüber. Niedrigschwellige Angebote wie Tagestreffs oder Mittagstische waren zu einem großen Teil geschlossen oder können auch aktuell nur sehr reduziert Hilfe und Unterstützung anbieten. Hinzu kam, dass die Mitarbeitenden zunächst nur mangelhaft mit Schutzkleidung und Atemmasken ausgerüstet waren und sind. Aufgrund von Behördenschließungen hatten und haben Betroffene Schwierigkeiten ihren ALG-II-Tagessatz zu erhalten oder dringend benötigte Ausweispapiere zu beantragen, die aber wiederum Voraussetzung zur Beantragung von Sozialleistungen sind. Einnahmequellen für wohnungslose Menschen sind versiegt: Das Sammeln von Pfandflaschen, der Verkauf von Straßenzeitungen und auch das Betteln war und ist in leergefegten öffentlichen Räumen mit Abstandsgebot kaum mehr möglich. Es ist sicherlich als ein positives Zeichen der Solidarität anzusehen, dass wohnungslose Menschen in einigen Städten Lebensmittelspenden erhalten haben, die von Mitmenschen an dafür vorgesehen Zäune gehängt wurden. Es bleibt allerdings ein fader Beigeschmack, wenn man sich vor Augen führt, dass solche Almosen nötig waren, um Menschen in Not das Überleben zu sichern.</p> <p>Die Lebenssituation von Menschen in Wohnungsnot hat sich durch die Pandemie erheblich verschlechtert. Sie sind im verschärften Maße Gefährdungen ausgesetzt. Die Ursache dafür ist jedoch kein Virus, sondern sozial- und wohnungspolitische Versäumnisse, die in der aktuellen Krise wie durch ein Vergrößerungsglas<a>[2]</a> sehr viel deutlicher sichtbar werden. In einem Vortrag im Rahmen eines Webinars von FEANTSA <a href="https://www.feantsaresearch.org/public/user/Observatory/2020/conference/COVID19_OBS_FINAL.pdf">konstatiert Ruth Owen</a> im September 2020: „(The) Pandemic is confirming what we already knew.“ </p> <p>Ein menschenwürdiges und sicheres Leben sowie die körperliche und psychische Unversehrtheit sind ohne eigenen Wohnraum nicht möglich. Um allen Menschen dieses Grundrecht zu gewähren, ist ein wohnungspolitischer Paradigmenwechsel notwendig, bei dem Wohnraum nicht primär als Ware und Investition angesehen (und davon ausgegangen wird, dass der Markt es schon richten werde). Dass Wohnungen zu Spekulationsobjekten werden oder leerstehen, um maximalen Profit zu erwirtschaften, ist angesichts der Tatsache, dass Menschen auf der Straße überleben müssen, ein Missstand, den die <a href="http://www.wohnungslosentreffen.de/inhalte-blog/240-tag-der-wohnungslosen-11-09-2020-demo-und-kundgebung-in-berlin.html">Selbstvertretung wohnungsloser Menschen</a> zuletzt zum Tag der Wohnungslosen am 11.09.20 beklagt hat.</p> <p>Der Winter naht und ein Ende der Pandemie ist nicht in Sicht. Notunterkünfte waren bereits unter normalen Bedingungen keine adäquate Antwort auf Obdachlosigkeit. Auf engstem Raum mit fremden Menschen unter zum Teil bedenklichen hygienischen Bedingungen die Nacht zu verbringen, morgens wieder raus in die Kälte und sich abends wieder für einen Schlafplatz anstellen zu müssen, stellt eine Zumutung dar, die von wohnungslosen Menschen und der Wohnungslosenhilfe gleichermaßen beklagt wird. In Berlin beginnt gerade, wie in vielen anderen Städten, die Saison der Kältehilfe. Die Berliner Obdachlosenhilfe e.V. blickt mit Sorge auf die kommenden Monate und hat auf Facebook unter dem Hashtag <a href="https://www.facebook.com/b.obdachlosenhilfe/posts/3353800751381455">#WirWollenLösungen</a> eine Reihe von Forderungen formuliert, die als akute Lösungen für das Überleben wohnungsloser Menschen notwendig sind und gleichzeitig auch nachhaltige Strategien über den Winter hinaus aufzeigen.</p> <p>Die zahlreichen Stellungnahmen und Pressemitteilungen von sozialen und politischen Organisationen, die sich gegen Wohnungsnot und für das Recht auf Wohnen engagieren haben gezeigt, dass es an konkreten Strategien und Ideen für die Lösung der Missstände nicht mangelt. „Political will and ressources“, das ist es, was es laut Ruth Owen von FEANTSA braucht, um solche Strategien und Ideen erfolgreich umzusetzen.<ins></ins></p> <p><br></p> <p>Claudia Steckelberg (HS Neubrandenburg) und Gabriele Wawrok (Caritasverband für den Landkreis Donau-Ries e. V.)</p> <p>                        </p> <p> </p> <div> <br><hr> <div> <p><a>[1]</a> FEANTSA ist die European Federation of National Organisations Working with the Homeless.</p> </div> <div> <p><a>[2]</a> vgl. dazu auch: Horak, Gabi (2020): Entschleunigung am Arsch. In: an.schläge. das feministische magazin. 3/2020. URL: <a href="https://anschlaege.at/an-sage-entschleunigung-am-arsch/">https://anschlaege.at/an-sage-entschleunigung-am-arsch/</a> (Abruf vom 02.10.2020)</p> </div> </div> <div><br></div><p><br></p></div> Antisemitismus überall entgegentreten https://www.dolledeerns.de/2020/10/05/angriff-vor-synagoge/ www.dolledeerns.de Blog Feed urn:uuid:2174c5e7-0092-82d1-4367-f7d51463d307 Mon, 05 Oct 2020 12:02:11 +0200 <?xml version="1.0"?> <div id="cc-matrix-4249779329"><div id="cc-m-14578223429" class="j-module n j-text "><p> Am Sonntagnachmittag ist es zu einem Angriff vor einer Synagoge in Hamburg-Eimsb&#xFC;ttel gekommen. </p> <p> Ein j&#xFC;discher Student wurde dabei schwer verletzt. Dieser Angriff ereignete sich kurz vor dem 1. Jahrestag des Anschlages auf die Synagoge in Halle und ist eindeutig als antisemitisch zu bewerten. </p> <p> Wir w&#xFC;nschen dem Verletzten eine schnelle Genesung. Unsere Solidarit&#xE4;t gilt dem Opfer und der j&#xFC;dischen Gemeinde. </p> <p> &#xA0; </p> <div class="ydp71e2d0fcyiv8399605408moz-forward-container"> &#xA0;<span style="font-size: 12.0pt;"><strong>Antisemitismus &#xFC;berall entgegentreten</strong> -</span> <span style="font-size: 12.0pt;"><strong>Mahnwache</strong>&#xA0;</span> </div> <p style="margin: 0.0px;"> <span style="font-size: 12.0pt;"><strong>&#xA0;05. 10.2020</strong> <strong>17 - 18 Uhr, Hohe Weide 34 bei der Synagoge</strong></span> </p></div></div> Fachtag: Systemrelevant! https://agjf-sachsen.de/newsreader/fachtag-systemrelevant.html Feed urn:uuid:136ae14c-a561-0844-331d-5d56e993ffc6 Mon, 28 Sep 2020 09:04:00 +0200 <p>Perspektiven auf eine zukunftsfähige Jugendarbeit in Sachsen – eine notwendige Diskussion! so lautet der Untertitel des diesjährige Fachtags des Forum Jugendarbeit Sachsen. Anknüpfend an die Veranstaltung im Vorjahr soll diese Veranstaltung Kommunikationsprozesse in der sächsischen Kinder- und Jugendhilfe anregen.</p> <ul> <li>08. Oktober 2020 | JohannStadthalle Dresden</li> <li>Programm und Anmeldung finden sich hier: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/ProgForumJugendarbeit_20200921.pdf">Programm Fachtag "Systemrelevant!" [pdf]</a></li> <li>Hier geht's direkt zur Anmeldung: <a href="https://ea-sachsen.de/veranstaltungen/perspektiven-schaffen/" target="_blank" rel="noopener">https://ea-sachsen.de/veranstaltungen/perspektiven-schaffen/</a></li> </ul> Fachtagungsprogramm https://www.maedchenpolitik.de/files/Dateien/Bilder/Veranstaltungen/2020-09-27_Fachtagung_Bredbeck_SexPositiv/Fachtagung_Aktueller Zeitplan_100-fin.pdf Aktuelles - Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik urn:uuid:07f5c391-59f0-e5dd-1985-1881f78de54a Fri, 25 Sep 2020 06:38:03 +0200 <p>Wir freuen uns, dass unsere 6. bundesweite Fachtagung - <em><strong>Sex positiv! Mädchen*, junge Frauen* und Sexualität</strong> </em><br/>vom 27. – 30. September 2020 stattfindet.</p><p>Aufgrund der Pandemie hat es geringfügige Änderungen im Ablauf gegeben.</p><p> <a href="https://www.maedchenpolitik.de/files/Dateien/Bilder/Veranstaltungen/2020-09-27_Fachtagung_Bredbeck_SexPositiv/Fachtagung_Aktueller Zeitplan_100-fin.pdf" target="_blank" rel="noopener">Der aktuelle Zeitplan & Programmablauf ist HIER hinterlegt.</a> </p><p>Das Hygiene-Schutzkonzept steht zum Download zur Verfügung unter: <a title="bredbeck hygienekonzept" href="https://www.bredbeck.de/unser-haus/unser-hygienekonzept" target="_blank" rel="noopener">www.bredbeck.de/hygienekonzept</a></p><p>Anreise zum Tagungshaus Bildungsstätte Bredbeck: <a href="https://www.bredbeck.de/unser-haus/anfahrt" target="_blank" rel="noopener">https://www.bredbeck.de/unser-haus/anfahrt</a></p><p>Rückfragen zur Organisation direkt über: <a href="https://www.maedchenpolitik.de/mailto:info@bredbeck.de" target="_blank" rel="noopener">info@bredbeck.de</a></p> <br/><br/><span style="font-size:12px; color: gray;">(Feed generated with <a href="http://fetchrss.com" target="_blank">FetchRSS</a>)</span> Fachtagung: Spannungsfelder professioneller Fachlichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe https://agjf-sachsen.de/newsreader/fachtagung-spannungsfelder-professioneller-fachlichkeit-in-der-kinder-und-jugendhilfe.html Feed urn:uuid:6cfd3a8e-36ee-b543-5c8d-db544c62ce68 Mon, 21 Sep 2020 17:01:00 +0200 <p>Unter dem Titel „Kritisch würdigend professionell“ wirft die zweitätige Fachtagung einen Blick auf die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Insbesondere nimmt sie das Handlungsfeld der (Offenen) Kinder- und Jugendarbeit in den Fokus. Dabei wagt die Tagung einen reflexiven Blick zurück und erörtert aktuelle Aufträge und Herausforderungen von Adressat*innen, Politik, Gesellschaft und der Profession selbst.</p> <ul> <li>12./13. November 2020</li> <li>Ort: pentahotel Chemnitz, Salzstraße 56, 09113 Chemnitz</li> <li>Anmeldung und Programm: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/fachtagungen/kritisch-wuerdigend-professionell.html">https://agjf-sachsen.de/fachtagungen/kritisch-wuerdigend-professionell.html</a></li> </ul> Fachtag: Sexualität und Substanzkonsum im Kontext Jugendhilfe https://agjf-sachsen.de/newsreader/fachtag-sexualitaet-und-substanzkonsum-im-kontext-jugendhilfe.html Feed urn:uuid:a2d4cb2e-7eb4-2098-accd-5b64b88454df Mon, 21 Sep 2020 16:49:00 +0200 <p>Es gehört zu den Entwicklungsaufgaben im Jugendalter einen Umgang mit Drogen und Sexualität zu erlernen. Dazu können die Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe Unterstützung und Orientierung bieten, wenn sie reflektiert, informiert und offen mit diesen Themen umgehen können.</p> <p>Der Fachtag am 13. Oktober 2020 bietet die Möglichkeit, sich bei Impulsvorträgen und in Workshops mit diesen beiden Themen auseinanderzusetzen.</p> <ul> <li>13. Oktober 2020, 9:30 – 17.00 Uhr</li> <li>Ort: Rittergut Limbach, Am Rittergut 9, 01723 Wilsdruff</li> <li>Anmeldung und Programm: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/fachtagungen/geil-drauf.html">https://agjf-sachsen.de/fachtagungen/geil-drauf.html</a></li> </ul> Sächsische Fachkräftebefragung zum Thema „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ 2020 gestartet https://agjf-sachsen.de/newsreader/saechsische-fachkraeftebefragung-zum-thema-sexuelle-und-geschlechtliche-vielfalt-2020-gestartet.html Feed urn:uuid:e93e75d3-5611-1520-de13-7b6edc2058e8 Mon, 21 Sep 2020 11:37:00 +0200 <p>In der Studie werden Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe zur Wahrnehmung des Themas „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ in ihrem Arbeitsbereich befragt.</p> <p>Ziel ist es, mithilfe der Befragung herauszufinden, inwiefern das Thema geschlechterreflektierende Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen bereits Einzug in die sozialpädagogischen Arbeitsbereiche gefunden hat.</p> <p>Bis Ende September ist eine Teilnahme an der von der <a href="https://www.queeres-netzwerk-sachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">LAG Queeres Netzwerk Sachsen</a> initiierten Online-Befragung möglich: <a href="https://www.surveymonkey.de/r/KJH2020" target="_blank" rel="noopener">https://www.surveymonkey.de/r/KJH2020</a></p> <p>EDIT: Die Befragung läuft seit dem 16.09. und ist bis zum 14.10.2020 verlängert worden.</p> Website „Alles Wissen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ geht online https://agjf-sachsen.de/newsreader/website-alles-wissen-in-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-geht-online.html Feed urn:uuid:be98b2a5-ca59-3bf7-001c-8caecfeff0fe Mon, 21 Sep 2020 11:00:00 +0200 <p>Damit wird das Wissen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit aus dem deutschsprachigen Raum erstmals gebündelt auf einer Internetpräsenz. Der offizielle Start findet am <strong>Dienstag, den 22.09.2020, von 10:00 bis 11:00 Uhr</strong> im Rahmen eines Livestreams statt.</p> <p>Die Teilnahme an der Präsentation ist hier möglich: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cguNqnC9xa0" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=cguNqnC9xa0</a></p> <p>Im Laufe von zwei Jahren ist durch intensive Recherche- und Redaktionsarbeit von Fachkreisen aus der Schweiz, Österreich, Bundesrepublik Deutschland und aus Südtirol eine Online-Plattform entstanden, die eine qualifizierte Auswahl relevanter Fachbeiträge und Medien zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit präsentiert.</p> <p>Hier geht's zur Wissensplattform: <a href="https://www.oja-wissen.info/" target="_blank" rel="noopener">oja-wissen.info</a></p> <p>Mehr dazu findet sich auch auf der Website der <a href="https://agjf.de" target="_blank" rel="noopener">AGJF Baden-Württemberg e.V.</a></p> Neues aus dem Projekt „Wir machen das – grenzenlos!“ – Zoomkonferenz 28.10. https://agot-nrw.de/neues-aus-dem-projekt-wir-machen-das-grenzenlos-zoomkonferenz-28-10/ AGOT e. V. urn:uuid:dcc41e01-2e21-6280-ab63-4f78751e2842 Mon, 21 Sep 2020 09:03:56 +0200 Save the Date! Am 28.10.2020 haben wir eine digitale Veranstaltung für und mit Euch geplant! Natürlich wird es hierbei um Partizipation in der offenen Kinder- und Jugendarbeit gehen. Zum einen ... <div><a href="https://agot-nrw.de/neues-aus-dem-projekt-wir-machen-das-grenzenlos-zoomkonferenz-28-10/" class="more-link">Read More</a></div> AGJF Sachsen als Sachverständige in Kinderkommission des Deutschen Bundestags https://agjf-sachsen.de/newsreader/agjf-sachsen-als-sachverstaendige-in-kinderkommission-des-deutschen-bundestags.html Feed urn:uuid:8ea6b835-c25d-d428-31d5-669ff143760b Thu, 17 Sep 2020 13:46:00 +0200 <p>Die Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission) befasst sich im Herbst mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Rechte und Lebenslagen von Kindern. In der Sitzung am 16.09.2020 unter der Überschrift <strong>„Der Freizeitbereich macht dicht: Kinder und Jugendliche ohne Angebote in der offenen Arbeit und Verbandsarbeit“</strong> konnte die AGJF Sachsen die Perspektiven und Erfahrungen der letzten Wochen und Monate der OKJA und nach deren Wiederöffnung in Sachsen reflektierend einbringen. Die Expertenanhörungen sind öffentlich und werden im Parlamentsfernsehen übertragen.</p> <p>Der Mitschnitt vom 16.09.2020 ist auf der Website des Bundestags verfügbar: <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw38-pa-kinderkommission-710888" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw38-pa-kinderkommission-710888</a></p> Aktivierungs- und weitere Methoden in der digitalen Seminargestaltung: Wie die aktuelle Situation dazu einlädt, Neues auszuprobieren https://www.blog.dgsa.de/aktivierungs-und-weitere-methoden-in-der-digitalen-seminargestaltung-wie-die-aktuelle-situation-dazu-einladt-neues-auszuprobieren DGSA Blog Soziale Arbeit urn:uuid:6f49b64b-438d-ad0e-652b-797ff78b6f33 Tue, 15 Sep 2020 10:04:35 +0200 <div class="posthaven-post-body"><p>Nicht nur an Universitäten, sondern im ganzen Land gehen die Vorbereitungen auf ein weiteres digitales Semester gerade in die Zielgerade. Viele Bereiche Sozialer Arbeit stehen nach wie vor vor der Herausforderung, hybrid oder digital Menschen zu erreichen, zu begleiten und zu schulen. Zeit, inne zu halten und das bisher Erlebte zu reflektieren, ist im Alltag mit all den neuen Anforderungen und Herausforderungen oft knapp bemessen - obwohl alltägliche Erlebnisse aufzeigen, wie wichtig die Reflexion dessen, was medial zuweilen als kollektives Schockerlebnis oder gar Trauma bezeichnet wird, insbesondere für die Soziale Arbeit ist. Die Corona-Krise wird weiterhin nicht einschätzbare Folgen auf das Soziale haben und alle Akteure Sozialer Arbeit - egal ob in Forschung und Lehre, in Beratung und Begleitung, in Heimeinrichtungen und Jugendhäusern, in Ämtern und Schulen - werden sich vermehrt im digitalen Raum bewegen müssen.</p> <p>Mit dem nachfolgenden Beispiel aus der Praxis der Seminar- bzw. Gruppenarbeitsgestaltung in formellen und informellen Bildungssettings während des Corona-Lockdowns, soll dafür geworben werden, sich gerade jetzt erneut der Ressourcen der Sozialen Arbeit bewusst zu werden sowie voneinander und miteinander zu lernen, um weiterhin Zielgruppen erreichen zu können - auch digital.</p> <p><b>Zoom? Noch nie gehört.</b></p> <p>Noch im November 2019 hätte es niemand für möglich gehalten, was im März 2020 plötzlich Alltag war: Anstatt vor Menschengruppen zu stehen, saßen Lehrende und viele Akteure der Sozialen Arbeit vor ihren heimischen Computerbildschirmen und waren plötzlich gezwungen, digitale Wege zu gehen. Schnell wurde klar, dass soziale Interaktionen, die sonst eine wichtige Rolle in Lern- und Gruppenprozessen spielen, hinter einer Kontakt-Barriere verbaut waren. Vielmehr noch wurden Erfahrungen darin gesammelt, wie es ist, die Menschen gar nicht zu sehen, zu und mit denen man spricht und das alles neben eigenen Fragen zur Funktionalität von Software und Videokonferenzsystemen. Auf der anderen Seite mehrten sich die Bedarfsmeldungen: der Wunsch nach Austausch war und ist nach wie vor groß. Auch Lehrende in formaler Bildung z.B. in Hochschulen, machen die Erfahrung, dass Studierende Methoden einfordern, die es ihnen ermöglichen, sich digital begegnen zu können. Nachvollziehbar, dass es den Wunsch gibt, sich auch informell auszutauschen, wenn alle gewohnten Räume zur Begegnung im Hochschulalltag wegfallen. Auch nach dem Ende des Lockdowns ist davon auszugehen, dass insbesondere Studierende sog. Risikogruppen weiterhin isoliert leben.  Für Lehrende scheint es ebenso legitim zu sein, ein Gefühl zu den Menschen zu entwickeln, mit denen Methodik/Didaktik ausprobiert oder Gruppenarbeiten absolviert werden sollen. Außerdem eröffneten sich bei der Gestaltung von Seminaren oder Großgruppenprozessen neue Problemfelder. Fragen wie: “Wie schaffe ich es, dass sich über 200 Studierende nach Interessen in Gruppenräumen einfinden?“, “Was kann ich tun, um ein wenig Abwechslung in Tagesabläufe vor dem Computer zu bringen?“ und „Wie wende ich eigentlich meine Methoden im digitalen Raum an?“, bilden nur Teilaspekte der Komplexität der kurzfristigen Digitalisierung ab.</p> <p><b>Herausforderung angenommen! </b></p> <p>Diesen Fragen zur methodisch abwechslungsreichen Gestaltung von digitalen Seminaren in formellen und informellen Bildungssettings stellte sich eine Gruppe von Menschen, die in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit und Erwachsenenbildung tätig sind, zu der auch ich gehörte. Ausgehend von der These, dass alle Elemente der Vor-Ort- Seminargestaltung auch digital umsetzbar sind, probierten wir insbesondere Aktivierungs-, Kennenlern- und weitere Methoden in Videokonferenzen aus und holten Rückmeldungen von Teilnehmenden und Kolleg*innen ein. Für unsere Arbeit mit diversen Menschengruppen halten wir fest, dass digitale Aktivierungsmethoden in Videokonferenzen dazu genutzt werden können, persönliche Begegnung in Gruppen zu ermöglichen. Neben dem erlebten wir, dass sie „frische Luft“ in Körper und Geist bringen, das Setting für einen Moment verändern, den Druck rausnehmen sowie in Einheiten einleiten und/oder die Wissensvermittlung unterstützen können. Aktivierungsmethoden im digitalen Raum können dazu beitragen, dass Anleitende und Teilnehmende sich anders begegnen und ein „Miteinander Sein“ ermöglicht wird. Auch für Lehrpersonen in formellen Bildungssettings, die Teilnehmende für ihre Leistungen bewerten müssen, können sich so nochmal andere Seiten einer Person aufzeigen lassen, was insbesondere innerhalb digitaler Seminare von Vorteil sein kann. Für Teilnehmende hingegen zeigt sich an einer bewusst und gut eingesetzten Methode, dass Lehrpersonen ihre Seminargestaltung didaktisch und methodisch durchdacht haben. </p> <p><b>Medienkompetenzerwerb durch Aktivierungsmethoden</b></p> <p>Aktivierungsmethoden können gleichermaßen dazu genutzt werden, das Kennenlernen von Funktionsweisen digitaler Plattformen und Videokonferenzsysteme zu ermöglichen. Auch die Generation der sog. „digital natives“ ist nicht mit einem umfassenden Wissen über entsprechende Systeme ausgestattet. Aktivierungs- und weitere Methoden werden so zu einem Werkzeug im Erwerb von Medienkompetenzen. </p> <p><b>Altbewährtes digital und barrierefrei</b></p> <p>Eine wichtige Erkenntnis während des Ausprobierens war zudem: Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden! Viele Methoden, die im realen Raum anwendbar sind, können weiterhin im digitalen Raum angewendet werden. Gleichermaßen sind Aktivierungsmethoden auch im digitalen Raum für Menschengruppen mit unterschiedlichen Bedarfen anpassbar. Videokonferenzsysteme sind oftmals mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet, die Barrierefreiheit ermöglichen. Insbesondere in der Auswahl von Aktivierungsmethoden kann es notwendig sein, die Bedarfe einer Seminargruppe zu kennen, um alle Teilnehmenden gut eingebunden zu wissen. Aktivierungsmethoden sind in ihrer praktischen Anwendung keine feststehenden Gebilde, sondern Bausteine, die so angepasst werden können, dass sie zu einem Seminar und/oder zur Gruppe passen.</p> <p><b>Die aktuelle Situation als Chance nutzen!</b></p> <p>Im Prozess des Ausprobierens und Austauschens über den Einsatz von (digitalen) Aktivierungsmethoden fiel auf, dass Lehrende an Hochschulen eher weniger Erfahrungen hatten, wohingegen Akteure informeller Bildungssettings oft ein breites Wissen an, in entsprechenden Kontexten oftmals „Energizer“ genannten Methoden, aufwiesen und ein hohes Interesse am Austausch zu digitalen und barrierefreien Versionen vorhanden war. Verständlich ist es, dass es Bedenken geben kann, im Rahmen formeller Strukturen die Anwendungen von Methoden, die im ersten Augenschein nicht die Form wahren, anzuwenden. Vielleicht ist es jedoch eben nun genau dieser Moment, in dem durch die notwendige Umstrukturierung von Seminaren eine Tür geöffnet wird, mal was Neues auszuprobieren. Insbesondere in Seminaren in Fachbereichen der Sozialen Arbeit lassen sich Studierende finden, die bereits Erfahrung mit der Anleitung von Aktivierungsmethoden haben. So lässt sich auch für Skeptiker*innen aus einer beobachtenden Rolle heraus prüfen, ob es dem Fluss von digitalen Seminaren wirklich dienlich ist, (keine) Aktivierungsmethoden anzuwenden. Vielleicht ist es auch ansprechend, die Methoden gar nicht auszuprobieren, sondern lediglich an passender Stelle darauf hinzuweisen, dass es bereits praktische Auseinandersetzungen mit dem Thema gibt. Gerne kann auf das Ergebnis der oben genannten Gruppe verwiesen werden: einer Ideensammlung mit Energizern und weiteren Methoden für die digitale Seminargestaltung, die frei zugänglich <a href="https://diworld12050705.files.wordpress.com/2020/04/inter40ction_1.1-1.pdf">hier</a> zu finden ist. Für Rückmeldungen und Austausch stehen wir gerne zur Verfügung.</p> <p>Ob mit oder ohne Aktivierungsmethoden: Wir wünschen einen guten Start ins neue Semester bzw. viel Erfolg und Mut, Neues zu wagen - für jegliche digitale Umsetzung des Lehrens und Lernens Sozialer Arbeit!</p> <p>Ein Gastbeitrag von Kathrin Hölscher</p> <p>Diplom Sozialpädagogin / Diplom Sozialarbeiterin (FH)</p> <p>Master of Arts Empowerment Studies</p> <p></p><p>Mitbegründerin Di-World e.V.<br></p></div> Fachtag Vielfalt – Wir leben sie 2020! – 16.11.2020 in Düsseldorf https://agot-nrw.de/fachtag-vielfalt-wir-leben-sie-2020-16-11-2020-in-duesseldorf/ AGOT e. V. urn:uuid:1e68d9ae-35b1-b406-af0e-2e13c3950a3a Mon, 14 Sep 2020 13:31:18 +0200 Wie bereits angekündigt, findet trotz erschwerter Corona Bedingungen auch in diesem Jahr der Fachtag im Projekt `Vielfalt &#8211; Wir leben sie!´ statt. Er wird in Form eines Barcamps am 16. ... <div><a href="https://agot-nrw.de/fachtag-vielfalt-wir-leben-sie-2020-16-11-2020-in-duesseldorf/" class="more-link">Read More</a></div> Stellungnahme des AK WjM zum Koalitionsvertrag des Hamburger Bürgerschaft http://jungwohnungslos-hamburg.de/uncategorized/stellungnahme-des-ak-wjm-zum-koalitionsvertrag-des-hamburger-buergerschaft/ Jung und wohnungslos Hamburg urn:uuid:06141dc1-645b-80a1-a02c-097aad07df05 Mon, 07 Sep 2020 15:04:32 +0200 Hier geht´s zur Stellungnahme <p><a href="http://jungwohnungslos-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/09/AK-WjM-Stellungnahme-Koalitionsvertrag.pdf">Hier geht´s zur Stellungnahme</a></p> Wir sind da! – Online-Seminar https://agjf-sachsen.de/newsreader/wir-sind-da-online-seminar.html Feed urn:uuid:be49feb4-f08d-5c66-4d33-64dd94e569f3 Mon, 07 Sep 2020 11:37:00 +0200 <p>Der Bundesverband BAG OKJE e.V. veranstaltet am 22. September 2020 ein Online-Seminar unter dem Titel „Wir sind da! – Erfahrungen und Herausforderungen der OKJA in Corona-Zeiten“, u.a. mit einem Input zu Ergebnissen und Erkenntnissen aus der empirischen Befragung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit von Prof.‘in Dr. Gunda Voigts, HAW Hamburg.</p> <p>Programm und Anmeldung: <a href="https://offene-jugendarbeit.net/index.php/online-seminar" target="_blank" rel="noopener">https://offene-jugendarbeit.net/index.php/online-seminar</a></p> <p>Die Veranstaltung findet statt im Rahmen von <a href="https://bundeskongress-kja.de/on-off-2020/" target="_blank" rel="noopener">ON/OFF 2020 - Digitales Intro zum 3. Bundeskongress Kinder- und Jugendarbeit</a>.</p> Gemeinschaftlich verbingen https://www.dolledeerns.de/2020/08/19/geminschaftlich-verbingen/ www.dolledeerns.de Blog Feed urn:uuid:a79159a2-6773-6a15-204a-4213d04f0608 Wed, 19 Aug 2020 14:30:46 +0200 <?xml version="1.0"?> <div id="cc-matrix-4246967529"><div id="cc-m-14567322229" class="j-module n j-text "><p> <span style="color: black; mso-fareast-language: DE;">Unsere Fachberatungsstelle engagiert sich f&#xFC;r</span> <span style="color: black; mso-fareast-language: DE;">Bed&#xFC;rftige und Menschen in Not, um einen Tag ohne Sorgen gemeinschaftlich zu verbringen.</span> </p> <p> &#xA0; </p> <p> <span style="color: black; mso-fareast-language: DE;">Das DOCK ist eine Tagesveranstaltung, die in diesem Sommer bereits zum dritten Mal in Hamburg stattfindet. Am 22.08.2020 und 23.08.2020 l&#xE4;dt die Karin und Walter Bl&#xFC;chert Ged&#xE4;chtnisstiftung herzlich zu dem diesj&#xE4;hrigen &#x201E;DOCK - Tage ohne Sorgen&#x201C; ein, wo Ihnen wortw&#xF6;rtlich zwei "Tage ohne Sorgen" geboten wird. Denn egal, ob Sie obdachlos sind, &#xE4;rztliche oder therapeutische Behandlung brauchen oder einfach nur eine warme Dusche, ein warmes Essen oder ein paar warme Worte ben&#xF6;tigen: Der Wohnmobilparkplatz am StrandPauli dient in diesem Jahr als Location f&#xFC;r die zweit&#xE4;gige Veranstaltung. Dort sollen Sie zwei Tage lang alles bekommen, was im Alltag fehlt &#x2013; und das nat&#xFC;rlich kostenlos."</span> </p></div></div> Nur noch über Online-Portal. Änderungen bei der GEMA https://agjf-sachsen.de/newsreader/nur-noch-ueber-online-portal-aenderungen-bei-der-gema.html Feed urn:uuid:3c8c140e-3a74-54c2-b644-c761be56ac0b Tue, 18 Aug 2020 16:00:00 +0200 <h3>GEMA goes digital</h3> <p>Die GEMA will durch Digitalisierung schneller und besser in der Bearbeitung von Vorgängen werden. Der <a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/" target="_blank" rel="noopener">BAG-OKJE</a> wurde mitgeteilt, dass „ab Ende des Jahres 2020 Reklamationen, Kündigungen, Angemessenheitsanträge sowie Musikfolgen grundsätzlich nur noch über das GEMA-Onlineportal entgegengenommen werden.“</p> <p>Mitglieder der BAG-OKJE müssen nun das folgende tun:</p> <ol> <li>Jedes Mitglied muss sich dazu auf dem GEMA-Online-Portal mit seinen Daten eintragen und registrieren (Hier geht es zur <a href="https://www.gema.de/portal/app/register" target="_blank" rel="noopener">Registrierung</a> oder <a href="https://www.gema.de/portal/app/login" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a>).</li> <li>Alle Vorgänge, die bisher über die bekannten Zugänge dem GEMA-Kundencenter zugeleitet wurden, können wohl ab dem nächsten Jahr nur noch über den Zugang über das Online-Portal rechtssicher vorgelegt werden.</li> <li>Die BAG-OKJE bittet ihre Mitglieder dies zu beachten und einen Zugang zum Online-Portal baldmöglichst anzulegen, um erste Erfahrungen mit diesem neuen Kommunikationsweg schon bald zu machen.</li> <li>Diese Erfahrungen sind für die BAG wichtig und daher bitten wir auch alle um Rückmeldung, ob das gut läuft oder wo es Probleme gibt.</li> <li>Nur auf dieser Grundlage können dann Hilfestellungen gegeben und die GEMA auf diese Probleme hingewiesen werden.</li> </ol> <p>Mehr dazu auch unter: <a href="https://www.gema.de/aktuelles/news/auf-dem-weg-in-die-digitale-zukunft/" target="_blank" rel="noopener">GEMA. Auf dem Weg in die digitale Zukunft</a> und <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/GEM_NEWS-Online statt Offline - Umstellung der Eingangskanäle im Kundenbereich - GEMA.de.pdf" target="_blank" rel="noopener">Online statt offline - Umstellung der Eingangskanäle im Kundenbereich [pdf]</a></p> Gedenken und Demonstration https://www.dolledeerns.de/2020/08/19/gedenken-und-demonstration/ www.dolledeerns.de Blog Feed urn:uuid:09d21fe1-e3d4-1705-251c-64d77080435d Fri, 14 Aug 2020 11:00:00 +0200 <?xml version="1.0"?> <div id="cc-matrix-4246939329"><div id="cc-m-14567248629" class="j-module n j-text "><p> &#xA0; </p> <p> <span style="font-size: 12pt;">Am Mittwoch, den 19.8.20, 6 Monate nach den rassistischen Anschl&#xE4;gen und am Samstag, den 22.8.20 finden in Hanau und vielen St&#xE4;dten Gedenken und Demonstrationen statt.<br/></span> </p> <p> &#xA0; </p> <p> <span style="font-size: 12pt;">Auch in Hamburg wird dem Ruf gefolgt, denn rechter Terror ohne Aufkl&#xE4;rung und Konsequenzen, rassistische Polizeigewalt und rechte Netzwerke in den Sicherheitsorganen sind keine Einzelf&#xE4;lle. Auch in Hamburg ist es Realit&#xE4;t, dass Rassismus t&#xF6;tet!</span><br/> <span style="font-size: 12pt;">Der NSU ermordete hier in Hamburg S&#xFC;leyman Ta&#x15F;k&#xF6;pr&#xFC;.</span><br/> <span style="font-size: 12pt;">Im S-Bahnhof Veddel, wo die Demonstration beginnt, wurde 2017 ein Sprengstoffanschlag ver&#xFC;bt. Der inzwischen verurteilte T&#xE4;ter ist ein bekannter Neonazi.</span> </p> <p> &#xA0; </p> <p> <span style="font-size: 12pt;">&#xA0;</span> </p></div></div> Fachsalon Jugendarbeit im Gegenwind https://agjf-sachsen.de/newsreader/fachsalon-jugendarbeit-im-gegenwind.html Feed urn:uuid:dbc8c22e-448b-991a-f465-a276fec68e12 Fri, 07 Aug 2020 15:34:00 +0200 <p>Den Start des neuen Projektes <a href="http://www.agjf-sachsen.de/mut-vls.html">MUT – Interventionen. Vielfalt. Lokal. Stärken.</a> wollen wir zum Anlass nehmen, um auf politische Einflussnahmen auf das Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zu schauen. <a href="https://www.agjf-sachsen.de/fachtagungen/jugendarbeit-im-gegenwind.html">Weitere Infos und Anmeldung zum kostenlosen Fachsalon</a></p> Ob Stadtrallyes, Fotostorys oder Hörspielworkshops für Kinder und Jugendliche – „Total digital!“ fördert Projekte der Kinder- und Jugendarbeit außer der Reihe https://agjf-sachsen.de/newsreader/ob-stadtrallyes-fotostorys-oder-hoerspielworkshops-fuer-kinder-und-jugendliche-total-digital-foerdert-projekte-der-kinder-und-ju.html Feed urn:uuid:b7ac476b-50dd-08a3-555e-0520921083a3 Fri, 07 Aug 2020 10:26:00 +0200 <p>Noch bis September können Anträge auf Fördermittel für Projekte für 2020 außerhalb der regulären Antragsfristen eingereicht werden. Gefördert werden z.B. Lese- und Schreibwerkstätten, Stadtrallyes oder Hörspielworkshops für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, sowohl als digitale, analoge oder hybride Formate. Vor Antragstellung sollte <a href="https://www.lesen-und-digitale-medien.de/de_DE/ansprechpartner" target="_blank" rel="noopener">Rücksprache mit den Fördermittelgebern</a> erfolgen. Antragsberechtigt sind Bibliotheken und andere juristische Personen, die aus einem lokalen Bündnis aus mindestens drei Einrichtungen bestehen. <a href="https://www.lesen-und-digitale-medien.de/de_DE/best-practice-projekte-corona" target="_blank" rel="noopener">Gute Beispiele für derartige Projekte</a> sind auf der Webseite ebenfalls nachlesbar.</p> <p><a href="https://www.lesen-und-digitale-medien.de/" target="_blank" rel="noopener">Webauftritt Total digital!</a></p> Zuschuss auch für die Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen nutzbar im Rahmen der RL Corona-Soforthilfe Soziale Organisationen – RL CSO https://agjf-sachsen.de/newsreader/zuschuss-auch-fuer-die-kinder-und-jugendarbeit-in-sachsen-nutzbar-im-rahmen-der-rl-corona-soforthilfe-soziale-organisationen-rl-.html Feed urn:uuid:72dc381f-dea3-2781-15c9-9caa2b7f5fef Wed, 05 Aug 2020 14:57:00 +0200 <p>Mit diesem Soforthilfe-Zuschuss unterstützt das Land Sachsen soziale Organisationen wie gemeinnützige Vereine und anerkannte Träger der freien Jugendhilfe, die inhaltlich dem Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zugeordnet sind. Eingeschlossen sind hier ausdrücklich auch Träger von Freizeiteinrichtungen und Akteure der Demokratiearbeit. Der Sofortzuschuss ist gestaffelt nach Beschäftigtenzahl. Damit können bspw. Einnahmeausfälle kompensiert werden als Billigkeitsleistung zur Überwindung einer existenzgefährdenden Wirtschaftslage.</p> <p>Hier geht es zum Förderprogramm:<br><a href="https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/soforthilfe-zuschuss-soziale-organisationen.jsp" target="_blank" rel="noopener">Soforthilfe-Zuschuss Soziale Organisationen</a></p> Sex positiv! Mädchen*, junge Frauen* und Sexualität https://www.maedchenpolitik.de/ Aktuelles - Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik urn:uuid:d8cbe778-0c8e-0d45-07c5-046b2aa90f29 Thu, 30 Jul 2020 21:10:04 +0200 <p>6. bundesweiten Fachtagung - <em><strong>Sex positiv! Mädchen*, junge Frauen* und Sexualität</strong> </em>- der BAG Mädchen*politik ist AUSGEBUCHT!</p><p>Sex positiver Feminismus wirbt für eine eigenständige Sexualität von Mädchen* und Frauen* und rückt die sexuelle Selbstbestimmung und Freiheit aller Geschlechter in den Vordergrund.</p><p>Die Fachtagung der BAG Mädchen*politik<br/>vom 27. – 30. September 2020 in der Bildungsstätte Bredbeck ist AUSGEBUCHT.</p><p>Daher ist leider keine Anmeldung mehr möglich.</p> <br/><br/><span style="font-size:12px; color: gray;">(Feed generated with <a href="http://fetchrss.com" target="_blank">FetchRSS</a>)</span> Sächsische Fachstandards für die Offene Kinder- und Jugendarbeit als Printversion erhältlich https://agjf-sachsen.de/newsreader/saechsische-fachstandards-fuer-die-offene-kinder-und-jugendarbeit-als-printversion-erhaeltlich.html Feed urn:uuid:62c2934b-c893-e04b-3177-8b38bfc1f7bd Thu, 30 Jul 2020 17:53:00 +0200 <p>In einem umfänglichen, partizipativen Prozess haben Praktiker*innen und Bildungsakteure von verschiedenen, öffentlichen und freien Trägern im Land Sachsen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit Fachstandards formuliert. Bei aller Unterschiedlichkeit der Angebote bilden diese Rahmungen, Empfehlungen und Forderungen für eine gelingende Kinder- und Jugendarbeit ab. Die Broschüre ist ab sofort <a style="color: #bb9297; text-decoration: none;" href="mailto:info@agjf-sachsen.de">per Mail bestellbar</a>.</p> Stellenausschreibung Bildungsreferent*in https://agjf-sachsen.de/newsreader/stellenausschreibung-bildungsreferentin.html Feed urn:uuid:a8eedb0a-073d-2023-16e6-3bfdd10aeb03 Mon, 27 Jul 2020 11:50:00 +0200 <p>Die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt, möglichst per 01.09.2020, eine*n Bildungsreferent*in im Bereich Fortbildung/ Beratung für die Bildungsarbeit nach SGB VIII in Teil- oder Vollzeit für die Evaluation des Geschäftsfeldes und zur Mitarbeit und Übernahme von Leitungsaufgaben. <a href="http://www.agjf-sachsen.de/stellenausschreibung-bildungsreferentin-fuer-evaluation-und-leitung-des-geschaeftsfeldes.html">Hier geht es zur Ausschreibung.</a></p> Diskussion bezüglich der Beteiligung des Jugendhilfeausschuss (JHA) https://agjf-sachsen.de/newsreader/diskussion-bezueglich-der-beteiligung-des-jugendhilfeausschuss-jha.html Feed urn:uuid:82bfd41d-7d55-4773-97db-0ae8f3ff2d5d Fri, 24 Jul 2020 16:38:00 +0200 <p><strong>Wie die Beteiligung des JHA an der Haushaltsbedarfsplanung ausgestaltet wird, wird vor Ort diskutiert, wie der konkrete Fall in Leipzig zeigt.</strong></p> <p>Zum Sachverhalt liegt eine Rechtsauffassung der Landesdirektion Sachsen vor ebenso die Auffassung der Verwaltung. Die Landesdirektion bestätigt, dass der JHA das Recht hat, bereits bei der Bedarfsanmeldung zum Haushalt einbezogen zu werden. Eine Bestätigung des Stadtrates bräuchte es hierzu nicht. Das Mitwirkungsrecht besteht gegenüber der Verwaltung des Jugendamtes und bindet die Kämmerei nicht bei der Haushaltsaufstellung. Jedoch bestehen dadurch mehr Möglichkeiten, ggf. Fehlbedarfe zu identifizieren und politisch nachzuverhandeln.</p> <p>Näheres dazu findet sich im <a href="http://www.agjf-sachsen.de/login.html">Login-Bereich</a> für Mitgliedsorganisationen und bei <a href="https://www.dbsh-sachsen.de/" target="_blank">https://www.dbsh-sachsen.de/</a> unter <a href="https://www.dbsh-sachsen.de/themen/jugendhilfe/f%C3%B6rderverfahren/" target="_blank">Stellungnahme zum Förderverfahren</a></p> Positionspapier: Stärkung der Internationalen Jugendarbeit in Sachsen https://agjf-sachsen.de/newsreader/positionspapier-staerkung-der-internationalen-jugendarbeit-in-sachsen.html Feed urn:uuid:08b125a2-666f-e897-050e-10b0a819d7d5 Tue, 21 Jul 2020 12:00:00 +0200 <p><strong>Internationale Jugendarbeit (IJA) unterstützt junge Menschen in einer sich vernetzenden Welt mit stark gewachsenen Möglichkeiten.</strong> </p> <p>Wie diese Arbeit in Sachsen gestärkt werden kann und welche Forderungen erfüllt werden müssen, haben wir in unserem Positionspapier zusammengefasst. <a href="https://www.agjf-sachsen.de/qualitaetsdiskurs.html#ija">Hier geht es zum Positionspapier.</a></p> „Dressur zur Mündigkeit?“ von Renzo-Rafael Martinez http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/dressur-zur-muendigkeit-von-renzo-rafael-martinez/ urn:uuid:a56f3bed-2b1c-22d5-5266-d833f3b18b7b Thu, 16 Jul 2020 15:56:03 +0200 Persönlicher Erfahrungsbericht eines damals 13-Jährigen, der von 2013 bis 2016 in der Haasenburg war, eines der ersten Kinder, die dort eingewiesen wurden: Das Phasenmodell in der Haasenburg Meine Ankunft in der Haasenburg Kein Kontakt mit dem Jugendamt Täuschung Fixierung Gebrochen &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/dressur-zur-muendigkeit-von-renzo-rafael-martinez/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p>Persönlicher Erfahrungsbericht eines damals 13-Jährigen, der von 2013 bis 2016 in der Haasenburg war, eines der ersten Kinder, die dort eingewiesen wurden:</p> <p>Das Phasenmodell in der Haasenburg</p> <p>Meine Ankunft in der Haasenburg</p> <p>Kein Kontakt mit dem Jugendamt</p> <p>Täuschung</p> <p>Fixierung</p> <p>Gebrochen</p> <p>Entlassen und allein</p> <p>Schlussworte: Ich träumte jeden Tag von der Haasenburg, hatte Albträume, dass ich wieder dort aufwache. Es war alles surreal. Ich habe mit jeder Faser meines Seins Dinge gelernt, die ich als ultimative Wahrheiten akzeptiert hatte, um hinterher festzustellen, dass es wertloses Wissen war. Alles war wertlos, was ich dort gelernt hatte. Die gesellschaftlichen Strukturen, die dort vorgelebt wurden, waren nicht real.<br>Sie waren ferner der Realität, als es mir zu diesem Zeitpunkt möglich erschien. Ich war kein Monster, wie mir eingeredet worden war. Ich hatte das alles nicht verdient. Ich habe Jahre der Aufarbeitung gebraucht, um das zu realisieren und auch um verzeihen zu können. Aber verzeihen heißt nicht vergessen und verzeihen heißt auch, mir selbst erlauben zu dürfen, diese<br>Erfahrungen aufzuarbeiten und mich von dieser Ohnmacht und Wut zu lösen.</p> <p><a href="https://www.kinder-undjugendarbeit.de/fileadmin/user_upload/FORUM_4_2018/FORUM_4-2018.pdf">Der gesamte Beitrag erschien in der FORUM für Kinder und Jugendarbeit 4/2018 (Seite 30), hier zum Download.</a></p> Bremer “geschützte Station” in der Jugendpsychiatrie mit “Geschlossener Unterbringung”, “Betten zur Fixierung” und “Time-Out-Raum”. Und unbestimmter Dauer ? http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/bremer-geschuetzte-station-in-der-jugendpsychiatrie-mit-geschlossener-unterbringung-betten-zur-fixierung-und-time-out-raum-und-unbestimmter-dauer/ urn:uuid:b438e881-55c9-1907-5b9e-972282f7bc8a Wed, 15 Jul 2020 16:58:05 +0200 Im Rahmen erweiterter Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie wurde in Bremen im Dez. 2018 der Um- und Ausbau der sog. &#8220;geschützten Station&#8221; der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Klinikum Bremen-Ost vorgeschlagen. Die Bremer Deputationen für Soziales und &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/bremer-geschuetzte-station-in-der-jugendpsychiatrie-mit-geschlossener-unterbringung-betten-zur-fixierung-und-time-out-raum-und-unbestimmter-dauer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p>Im Rahmen erweiterter Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie wurde in Bremen im Dez. 2018 der Um- und Ausbau der sog. &#8220;geschützten Station&#8221; der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Klinikum Bremen-Ost vorgeschlagen. Die Bremer Deputationen für Soziales und für Gesundheit und der Bremer Senat stimmten diesem Ausbau der sog.<strong> &#8220;Kriseninterventionsplätze für Kinder und Jugendliche&#8221; mit dem dazugehörigen &#8220;Betriebskonzept&#8221;</strong> zu. Dies wird dargestellt als die Alternative zum &#8220;eigenständigen Bau einer Einrichtung mit fakultativ geschlossenen Plätzen&#8221;. In der Begründung incl. Betriebskonzept der Klinik (<a href="https://www.soziales.bremen.de/sixcms/media.php/13/TOP%203%20S_Bedarfsgerechte%20Kriseninterventionspl%E4tze%20f%FCr%20Kinder%20und%20Jugendliche.pdf">Vorlage für die Deputationen vom 29.11.2018</a>) heißt es (Auszüge):</p> <p>&#8220;Mit Beschluss vom 14.03.2017, Ziffern 4 und 8, zur „Entscheidung über die Umsetzung einer Fakultativ geschlossenen Unterbringung“ hat der Senat im Rahmen des dazu vorgelegten Gesamtkonzeptes den ressortübergreifenden Planungsauftrag erteilt, Möglichkeiten zur kurzfristigen Krisenintervention zu schaffen:</p> <p><em>„4. Der Senat bittet die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport unter Beteiligung des Senators für Inneres Möglichkeiten zur kurzfristigen Krisenintervention zu schaffen“.<br>„8. Der Senat nimmt den Sachstand der <strong>Planung für eine fakultative geschlossene Einrichtung</strong> </em>(Herv. d. V.)<em>(Planungsauftrag vom 12.04.2016) zur Kenntnis und folgt unter der Maßgabe, dass die angesprochenen, noch nicht realisierten Maßnahmen unter B. Lösung (Verstärkung begleitender Maßnahmen in U-Haft- und Strafhaft, Maßnahmen nach Haftentlassung, Maßnahmen zur Krisenintervention, u.a.) zeitnah realisiert werden, der Empfehlung, die Planung für eine solche Einrichtung zu beenden und angesichts der beschriebenen Entwicklungen von einem eigenständigen Bau einer Einrichtung mit fakultativ geschlossenen Plätzen in Bremen Abstand zu nehmen.“</em></p> <p>„<em>Insbesondere in Krisensituationen, in denen es zu eskalierten Verhaltensweisen seitens der Jugendlichen kommen kann, sind adäquate Reaktionsmöglichkeiten seitens der Polizei, der Jugendhilfe, der Justiz und auch der Psychiatrie durch Schaffung eines gering dimensionieren Angebots (ca. 2 Plätze) für eine kurzzeitige Krisenintervention notwendig.“</em> (Vorlage der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport (SJFIS) für den Senat vom 03.03.2017).</p> <p><em>„Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport wird gemeinsam mit der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz in einer gesonderten Senatsvorlage, die derzeit in der Ressortabstimmung ist, die haushälterischen Voraussetzungen für den Um- und Ausbau der geschützten Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie schaffen.“ </em>(2.Sachstandsbericht zum Gesamtmaßnahmenplan für den Umgang mit delinquenten Jugendlichen“ der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport (Stand 13.06.2018, für die Sitzung des Senats am 31.07.2018) Siehe auch Vorlage für die Sitzung der städtischen Deputation für Soziales, Jugend und Integration am 23.08.2018 „2. Sachstandsbericht zum Gesamtmaßnahmeplan für den Umgang mit delinquenten Flüchtlingen“, Lfd. Nr. 234/19 Dep, Seit 7, Ziffer 3.</p> <p>Im angehängten (s.o.) <strong>Betriebskonzept des Chefarztes und der Klinikpflegeleitung der Jugendpsychiatrie im Klinikum Bremen Ost</strong> werden das Konzept, die Maßnahmen und der dafür notwendige räumliche und personelle Rahmen skizziert. Es tauchen darin folgende Sätze auf (Auszüge):</p> <p>1.4<em>. &#8220;Aktualisierte Anforderung&#8230;&#8221;: Insbesondere aufgrund zunehmender, schwerer Gewalttätigkeit junger Frauen und Männer, der Zunahme schwerster psychischer Krisen bei Jugendlichen im Rahmen des Konsums &#8220;neuer&#8221;, überwiegend synthetischer Dogen und der Zunahme von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden, ist die Kapazität der geschützten Station nicht mehr ausreichend. Dadurch kommt es immer wieder zu einer deutlichen Überbelegung oder dazu, dass Patienten mit subakuter Selbstgefährdung (wie z.B. <strong>exzessiv schulmeidende Jugendliche</strong> </em>(Herv. d. V.)<em>) nicht oder auf den offenen Stationen der Klinik nur eingeschränkt behandelt werden konnten.&#8221;</em> (&#8230;)</p> <p><em>Einheit A: &#8211; <strong>Time-Out-Raum</strong> </em>(Herv. d. V.)<em> , &#8211; 4 Einzelzimmer, in denen auch die Möglichkeit der Fixierung besteht</em> (&#8230;)</p> <p><em>Rotation von der und in die akute Station. Die Mitarbeitenden sind durch die <strong>akute geschlossene Behandlungsform</strong> </em>(Herv. d. V.) <em>besonders belastenden Situationen ausgesetzt. &#8230;</em></p> <p>G<em>eplante Aufnahme. &#8211; Bei subakut gefährdeten Patient/Innen erfolgt nach Genehmigung der <strong>geschlossenen Unterbringung nach § 1631b BGB durch das Familiengericht</strong> </em>(Herv. d. V.) <em>eine Benachrichtigung der Klinik, wonach die Patient/In dann einbestellt werden.</em></p> <p>Besonders problematisch erscheinen bei diesem Betriebskonzept die unklaren Formulierungen zu Zeitdauer und Definitonsmacht der verantwortlichen Jugendpsychiater*innen über die &#8220;notwendige Dauer&#8221; des Aufenthaltes in der Station KiJu und darin besonders des total geschlossenen Teils <strong>mit Time-Out Raum und Betten zur Fixierung</strong>. Im ungünstigsten Fall könnte hier eine unbestimmte Dauer und eine Verletzung der UN Kinderrechtskonvention) angelegt sein.</p> Ombudsstellen für Hamburg http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/ombudsstellen-fuer-hamburg/ urn:uuid:5164653e-378f-cc67-d8b7-d5ca14f34e9e Wed, 15 Jul 2020 11:33:22 +0200 Zum Download als pdf: FORUM 1/2020 &#8211; Ombudsstellen für Hamburg &#8222;&#8230; Fünf Jahre nach der Einführung einer Pilot-Ombudsstelle im Bezirk Mitte soll nun ein Konzept für eine hamburgweit tätige Stelle ausgearbeitet werden. &#8230; Ein zentraler Aspekt wird über alle Artikel &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/ombudsstellen-fuer-hamburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p>Zum Download als pdf: <a href="http://www.kinder-undjugendarbeit.de/fileadmin/user_upload/FORUM_1-2020.pdf">FORUM 1/2020 &#8211; Ombudsstellen für Hamburg</a></p> <p>&#8222;&#8230; Fünf Jahre nach der Einführung einer Pilot-Ombudsstelle im Bezirk Mitte soll nun ein Konzept für eine hamburgweit tätige Stelle ausgearbeitet werden. &#8230; Ein zentraler Aspekt wird über alle Artikel hinweg deutlich: Eine Ombudsstelle, die nicht neutral ist, verfehlt ihren Zweck. Die Unabhängigkeit von Ombudsstellen ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie überhaupt in Anspruch genommen werden.</p> <p>Um dieses Strukturmerkmal dreht sich – unter anderen – der Eröffnungsbeitrag von <em>Prof.‘in Dr. Nicole Rosenbauer</em>, die uns deutlich macht, was Ombudschaft braucht, um sich gegen Inbesitznahmen abgrenzen zu können und dabei den Anspruch, systemverändernd zu wirken nicht zu verlieren. <em>Prof. Dr. Johannes Richter</em>, Hauptverantwortlicher der wissenschaftlichen Begleitforschung des Pilotprojektes in Hamburg, schließt an diesen Beitrag an und thematisiert u.a. verdeckte Konfliktlinien innerhalb des fachpolitischen Diskurses über Ombudsstellen.</p> <p><em>Raphael Heinetsberger </em>hat sich für uns mit den beiden Projektkoordinatorinnen der Berliner Beratungs- und Ombudsstelle Jugendhilfe <em>Tania Helberg </em>und <em>Ulli Schiller </em>unterhalten. Von dem reichen Erfahrungsschatz dieser bereits vor 17 Jahren gegründeten ersten Ombudsstelle können wir in Hamburg sehr profitieren. In dem Interview wird deutlich, dass – wenn man das Wort Partizipation Ernst nimmt – Konflikte und Aushandlung verschiedener Positionen zum Alltag der Kinder- und Jugendhilfe ebenso wie Information und Aufklärung einfach dazugehören. „Partizipation heißt auch, dass junge Menschen darin unterstützt werden, ihre Rechte zu erkennen und selbst durchzusetzen“ brachte Raphael Heinetsberger es bereits im vorhergehenden Heft auf den Punkt.</p> <p>Außerdem haben wir noch das Gespräch mit <em>Laura, Oskar und Verena vom MOMO-Büro </em>im Ohr, in welchem sie uns auf einen anderen Aspekt hinweisen: Eine Ombudsstelle darf nicht Ombudsstelle heißen, sonst weiß niemand, was das ist!</p> Schwierige Kinder oder schwierige Systeme? http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/schwierige-kinder-oder-schwierige-systeme/ urn:uuid:04f20e86-a953-f9d2-68e2-a960ec366f18 Wed, 15 Jul 2020 11:20:59 +0200 Download als pdf: FORUM 3/2019 &#8222;&#8230;Den Zusammenhang zwischen der „Besonderung“ von Kindern und Jugendlichen und ihrer Kategorisierung und Diagnostizierung als „Problemkind“ „schwierig“, „verhaltensauffällig“ oder eben „besonders herausfordernd“ belegen Fabian Kessel und Nicole Koch anhand einer Studie von 2014 zu 11-14jährigen &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/schwierige-kinder-oder-schwierige-systeme/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p>Download als pdf: <a href="http://www.kinder-undjugendarbeit.de/fileadmin/user_upload/FORUM_3_2019/FORUM_3-2019.pdf">FORUM 3/2019</a> </p> <p>&#8222;&#8230;Den Zusammenhang zwischen der „Besonderung“ von Kindern und Jugendlichen und ihrer Kategorisierung und Diagnostizierung als „Problemkind“ „schwierig“, „verhaltensauffällig“ oder eben „besonders herausfordernd“ belegen Fabian Kessel und Nicole Koch anhand einer Studie von 2014 zu 11-14jährigen (!), die geschlossen untergebracht wurden.</p> <p>All diesen Zuschreibungen ist gemein, dass es das Kind ist, was abweicht von einer Norm, welches „schwierig“ ist und die pädagogische Arbeit erschwert bis verunmöglicht und daher besondere Maßnahmen einzuleiten sind. Völlig aus dem Blick geraten dabei schwierige Ausgangssituationen, verunmöglichende Rahmenbedingungen oder Fehlentwicklungen im Jugendhilfesystem&#8230;.&#8220;</p> <p></p> Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen. Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933 – 1945 http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/denn-bin-ich-unter-das-jugenamt-gekommen-bremer-jugendfuersorge-und-heimerziehung-1933-1945/ urn:uuid:59c5907f-fcfc-6fd5-7eea-0c386aeb3894 Wed, 15 Jul 2020 10:20:58 +0200 Buch: Gerda Engelbracht, „Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen“. Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933 – 1945, Edition Falkenberg für den Preis von 9,90 € (ISBN 978-3-95494-160-5) Ausstellung: Die Wanderausstellung „Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen“. – Bremer Jugendfürsorge &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/denn-bin-ich-unter-das-jugenamt-gekommen-bremer-jugendfuersorge-und-heimerziehung-1933-1945/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p><strong>Buch: </strong>Gerda Engelbracht, „Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen“. Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933 – 1945, Edition Falkenberg für den Preis von 9,90 € (ISBN 978-3-95494-160-5)</p> <p><strong>Ausstellung:</strong> Die Wanderausstellung „Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen“. – Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933 – 1945 und das Begleitbuch sind das Ergebnis eines Forschungsprojektes, das im Auftrag des Diakonischen Werkes Bremen e.V. durchgeführt wurde. Bei Interesse, die Ausstellung zu zeigen, wenden Sie sich bitte an:Dr. Jürgen Stein. Verbandskoordination Diakonisches Werk Bremen e.V. Telefon +49 421-163 84 16Mobil +49 1629-734330 stein@diakonie-bremen.de</p> <p><strong>Kritik am Vorwort:</strong> In dem Vorwort der grünen Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann zu dem Buch „Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen“, wird zwar zu &#8222;Wachsamkeit gegenüber geschlossenen Systemen in der Jugendhilfe&#8220; aufgerufen, aber diese selbst nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Sie meint, der staatliche Schutzauftrag und die Förderung von Kindern in geschlossenen Einrichtungen könne durch &#8222;&#8230;Beteiligung, Partizipation, offene Strukturen oder die Zusammenarbeit mit den Herkunftsfamilien der betroffenen Kinder und Jugendlichen&#8220; gewährleistet werden. Ihr Argument ist paradox, denn wie sollen in Geschlossener Unterbringung offene Strukturen gewährleistet werden? </p> <p>In der seit 2015 andauernden Debatte für oder gegen Geschlossene Unterbringung in Bremen hat sich Frau Stahmann mehrfach öffentlich für Phasenmodelle positioniert (und dies bis heute nicht widerrufen): Für 3-Stufen Einrichtungen: 1. Stufe <em>geschlossen</em>, 2. Stufe <em>fakultativ</em>, 3. Stufe <em>offen</em>. Sie gab zu, dass <em><strong>„&#8230;wir [Jugendamt Bremen] &#8230; auch einige der bundesweit 400 Heimplätze</strong> belegen [in geschlossenen Heimen in Deutschland]<strong>“</strong></em>. Sie favorisierte eine <em><strong>„intensiv-pädagogische Einrichtung plus“</strong></em> mit ca. 20 Plätzen, auch <em><strong>&#8222;Intensivpädagogische Komplexeinrichtung</strong>&#8220; genannt</em>.</p> Ehemaliger Sozialstaatsrat FREHE reicht im Juli 2016 eine Petition ein gegen den Bau einer Geschlossenen Jugendhilfeeinrichtung http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/ehemaliger-sozialstaatsrat-frehe-reicht-im-juli-2016-eine-petition-ein-gegen-den-bau-einer-geschlossenen-jugendhilfeeinrichtung/ urn:uuid:bc970c63-b7c5-ea42-1222-1f5aaac88928 Tue, 14 Jul 2020 21:03:26 +0200 Der ehemalige grüne Staatssekretär im Bremer Sozialressort (2011-2015) Horst Frehe reichte im Juli 2016 diese öffentlich (bis 30.08.2016) mitzuzeichnende Petition ein: &#8222;Keinen Bau einer geschlossenen Unterbringung (GU) für Jugendliche in Bremen – stattdessen Instrumente des Jugendhilfesystems im Umgang mit delinquenten &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/ehemaliger-sozialstaatsrat-frehe-reicht-im-juli-2016-eine-petition-ein-gegen-den-bau-einer-geschlossenen-jugendhilfeeinrichtung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p>Der ehemalige grüne Staatssekretär im Bremer Sozialressort (2011-2015) Horst Frehe reichte im Juli 2016 diese <a target="_blank" href="https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&amp;s=1&amp;c=date_insert&amp;d=DESC&amp;b=0&amp;l=10&amp;searchstring=&amp;pID=2211" rel="noreferrer noopener">öffentlich (bis 30.08.2016) mitzuzeichnende Petition</a> ein: <em>&#8222;Keinen Bau einer geschlossenen Unterbringung (GU) für Jugendliche in Bremen – stattdessen Instrumente des Jugendhilfesystems im Umgang mit delinquenten Jugendlichen ausbauen.&#8220;</em></p> <p><a target="_blank" href="http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-politik-wirtschaft_artikel,-Ex-Staatsrat-%E2%80%9EIch-war-nie-ueberzeugt-dass-es-richtig-ist%E2%80%9C-_arid,1416352.html%20" rel="noreferrer noopener">Frehe im Weserkurier vom 13.07.2016</a>:&nbsp; <em>&#8222;Wir wollen jetzt Druck außerhalb der Parteien und der Politik aufbauen, denn der Senat hält an der geschlossenen Unterbringung fest, obwohl man eigentlich weiß, dass es falsch ist. Es geht auch um Stimmungsmache, die immer wieder gezielt eingesetzt wird. Man hat das Problem der geflüchteten Jugendlichen, die Ärger machen, weg von den Bereichen Justiz und Inneres und hin zum Sozialressort geschoben. Die Jugendhilfe sollte das Problem lösen.&#8220;</em></p> <p>Unter diesem <a href="http://www.petitionsausschuss.bremische-buergerschaft.de/sixcms/media.php/13/S%2019-136-Frehe-Jugendliche.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK kann die Stellungnahme der grünen Bremer Sozialsenatorin Stahmann</a> vom 12.08.2016 zu der Frehe-Petition nachgelesen werden. Im bremischen Haushalt 2016/17 wurden demnach 100.000,- Euro an Planungskosten angesetzt, plus die nicht unerheblichen Kosten für die &#8222;Baureifmachung&#8220; des Geländes, sprich Abriss des ehem. JVA. &#8211; <strong>Rausgeschmissenes Geld !</strong> Der Rest sollte über &#8222;Investoren&#8220; finanziert werden ? Ein amerikanisches Privatgefängnissystem !?</p> Bremer Jugendhilfe-Träger schlagen neue Strategie vor. http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/bremer-jugendhilfe-traeger-schlagen-neue-strategie-vor/ urn:uuid:4c8dc5b5-0691-71a4-7f6a-239fc5500545 Tue, 14 Jul 2020 20:58:09 +0200 26.11.2015 Initiative für auffällige Jugendliche. http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Initiative-fuer-auffaellige-Jugendliche-_arid,1261350.html http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Ohne-Kooperation-geht-es-nicht-_arid,1265626.html <p>26.11.2015 Initiative für auffällige Jugendliche.</p> <p><a href="http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Initiative-fuer-auffaellige-Jugendliche-_arid,1261350.html">http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Initiative-fuer-auffaellige-Jugendliche-_arid,1261350.html</a></p> <p><a href="http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Ohne-Kooperation-geht-es-nicht-_arid,1265626.html">http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Ohne-Kooperation-geht-es-nicht-_arid,1265626.html</a></p> <div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img src="http://www.geschlossene-unterbringung.de/wp-content/uploads/2020/07/Ohne-Kooperation-geht-es-nicht.jpg" alt="" class="wp-image-1409" srcset="http://www.geschlossene-unterbringung.de/wp-content/uploads/2020/07/Ohne-Kooperation-geht-es-nicht.jpg 890w, http://www.geschlossene-unterbringung.de/wp-content/uploads/2020/07/Ohne-Kooperation-geht-es-nicht-300x184.jpg 300w, http://www.geschlossene-unterbringung.de/wp-content/uploads/2020/07/Ohne-Kooperation-geht-es-nicht-768x471.jpg 768w" sizes="(max-width: 890px) 100vw, 890px" /></figure></div> Die sog. “Akademie Lothar Kannenberg”, die in Spitzenzeiten 1000 junge Menschen in Bremen betreute, war im Oktober 2017 pleite. http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/die-sog-akademie-lothar-kannenberg-die-in-spitzenzeiten-1000-junge-menschen-in-bremen-betreute-war-im-oktober-2017-pleite/ urn:uuid:56205c5f-314c-b646-fa2e-840008639919 Tue, 14 Jul 2020 20:47:43 +0200 In der Bremer Bürgerschaftssitzung vom 1. November 2017 warf Sofia Leonidakis (Linke) in der aktuellen Stunde (hier Audio) (Kannenberg-Insolvenz „Konzeptlos – Pleite &#8230;“) der Sozialbehörde vor, ausgerechnet die schwarze Pädagogik (konfrontativ/entwürdigend) von Lothar Kannenberg, der als Berater in der Skandaleinrichtung &#8230; <a href="http://www.geschlossene-unterbringung.de/2020/07/die-sog-akademie-lothar-kannenberg-die-in-spitzenzeiten-1000-junge-menschen-in-bremen-betreute-war-im-oktober-2017-pleite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> <p>In der Bremer <a href="http://www.linksfraktion-bremen.de/nc/buergerschaft/antraege/detail/zurueck/antraege-neu/artikel/aktuelle-stunde-kannenberg-insolvenz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgerschaftssitzung vom 1. November 2017 warf Sofia Leonidakis (Linke) in der aktuellen Stunde (hier Audio)</a> (Kannenberg-Insolvenz „Konzeptlos – Pleite &#8230;“) der Sozialbehörde vor, ausgerechnet die schwarze Pädagogik (konfrontativ/entwürdigend) von Lothar Kannenberg, der als Berater in der Skandaleinrichtung Friesenhof in Schleswig Holstein beteiligt war, hier nach Bremen geholt zu haben. Eine öffentlicher Diskurs des pädagogischen Konzeptes wurde, falls überhaupt vorhanden, durch Nichtveröffentlichung verhindert.</p> <p>Für die Betreuung der im Herbst 2017 verbliebenen ca. 140 unbegleiteten jugendlichen Ausländer muss nun (2018) eine Anschlussperspektive her. Die ca. 230 Beschäftigten waren für 3 Monate durch die Insolvenzkasse der Agentur für Arbeit gesichert.&nbsp;Bremer Steuergelder in Höhe von ca. 4 Mio. Euro sind futsch, während gleichzeitig die Freizis wegen Unterfinanzierung stöhnen. Es bleiben viele Fragen an das grüne Sozialressort. <a href="https://www.soziales.bremen.de/sixcms/media.php/13/Insolvenz%20Akademie%20Kannenberg_Final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier sind alle Fragen und alle Antworten (Deputationssitzung 30.11.2017) nachzulesen.</a></p> <p><a href="https://www.taz.de/Teure-Insolvenz-eines-Jugendhilfetraegers/!5457918/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die TAZ vom 8.11.2017</a> berichtet über die von der Linksfraktion in der Bürgerschaft angestoßene <a href="https://vimeo.com/241738664" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8220;Aktuelle Stunde&#8221;, als Video nachträglich zu schauen ab 1:08:47 TOP 2</a>. Der <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-grosse-verunsicherung-bei-der-fluechtlingshilfe-_arid,1664846.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weserkurier vom 3. Nov. 2017 berichtet</a> ausführlich.</p> <p>Ca. 700 unbegleitete minderjährige Ausländer (umA) wurden in Bremen im November 2017 noch insgesamt in der Jugendhilfe betreut. Die Auslastung in den Einrichtungen sank im Laufe der letzten zwei Jahre auf 70% mit entsprechenden finanziellen Konsequenzen. Die sog. &#8220;Akademie Lothar Kannenberg&#8221;, von der Landesregierung als angeblicher &#8220;Retter in der Not&#8221; ermuntert, hatte nur auf dieses Betätigungsfeld gesetzt. Sie durften mit Standards in der Jugendhilfe/Notunterbringung arbeiten, die die Üblichen weit unterschritten. <a href="http://www.taz.de/!5313551/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Friesenhof-Inhaberin Janssen nahm schon 2005 Kontakt mit dem Ex-Boxer Lothar Kannenberg</a> auf, und holte ihn 2013 vorübergehend als Berater in ihr Haus.</p>