woanders http://feed.informer.com/digests/GLYBI41TFO/feeder woanders Respective post owners and feed distributors Sat, 11 Mar 2017 15:45:25 +0100 Feed Informer http://feed.informer.com/ Internationaler Kindertag: Kinder bei der Entwicklung staatlicher Maßnahmen anhören https://www.jugendhilfeportal.de/recht/kinderrechte/artikel/internationaler-kindertag-kinder-bei-der-entwicklung-staatlicher-massnahmen-anhoeren/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:04edd444-f7f1-8058-38e0-72d0d427af2f Wed, 03 Jun 2020 08:05:00 +0200 Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni 2020 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Bund und Länder dazu auf, die UN-Kinderrechtskonvention auch in Zeiten der aktuellen Corona-Pandemie, vollumfänglich zu berücksichtigen. Insbesondere das Recht auf Gesundheit, sei ein ganzheitliches Konzept und schließe z.B. Spiel und Freizeit sowie Kontakte zu anderen Kindern ausdrücklich mit ein. In Deutschland sind derzeit über 13 Millionen Kinder und Jugendliche von der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen betroffen. Bundesjugendkonferenz 2020 – Bis zum 20. Juli anmelden! https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/bundesjugendkonferenz-2020-bis-zum-20-juli-anmelden/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:ac9f1f8c-bbab-e841-316a-9bfc00453017 Fri, 29 May 2020 16:59:00 +0200 Die Beteiligung junger Menschen an politischen Gestaltungsprozessen ist einer der Grundsätze der Eigenständigen Jugendpolitik und der Jugendstrategie der Bundesregierung. Die Bundesjugendkonferenz vom 11. bis 13. September 2020 bietet ein Forum, um bundesweit engagierte Jugendliche zu aktuellen jugendpolitischen Fragestellungen zusammenzubringen. Die Registrierung für die Veranstaltung ist bis zum 20. Juli 2020 möglich. Mit Abstand, aber nicht getrennt – Krisenmanagement im estnischen Jugendbereich https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/europa/artikel/mit-abstand-aber-nicht-getrennt-krisenmanagement-im-estnischen-jugendbereich/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:1cc49624-9fc2-da6f-5083-7ec95357a55b Fri, 29 May 2020 13:46:00 +0200 Estland: Aus dem kleinen Land im Nordosten der EU kommen immer wieder große Anstöße. Dazu gehören auch erste Erfahrungen mit Smart Youth Work – Jugendarbeit mit Online-Tools und -Medien. Ülly Enn vom Estnischen Zentrum für Jugendarbeit sagt: „Dieses Konzept ist eine wichtige Quelle der Inspiration für die Jugendarbeit und gerade in der Krise waren die digitalen Lösungsansätze für die schnelle Anpassung der Jugendarbeit von enormer Bedeutung“. Neuer Erlass zur Corona-Schutzverordnung – Gültigkeit ab 30.05.2020 – 15.06.2020 https://agot-nrw.de/neuer-erlass-und-neue-corona-schutzverordnung-gueltigkeit-ab-30-05-2020-15-06-2020/ AGOT e. V. urn:uuid:b6c63856-a115-2fe9-5cf1-acde9492e6b6 Fri, 29 May 2020 11:39:45 +0200 Erlass 28.05.2020 Bundesnetzwerk: Kinder- und Jugendarbeit ist auch in Corona-Zeiten unverzichtbar https://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/bundesnetzwerk-kinder-und-jugendarbeit-ist-auch-in-corona-zeiten-unverzichtbar/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:77d5ee45-be29-3736-2b9a-5527b4afd35c Fri, 29 May 2020 09:56:00 +0200 Das Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit betont in einer Stellungnahme die derzeitigen Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit und appelliert, die Bedarfe Jugendlicher bei Lockerungs-Debatten zu berücksichtigen. Außerdem fordert das Bundesnetzwerk eine stärkere Unterstützung und Einbeziehung der Kinder- und Jugendarbeit. Niedersachsen: Jugendverbände enttäuscht von neuer „Corona-Verordnung“ https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/coronavirus/artikel/niedersachsen-jugendverbaende-enttaeuscht-von-neuer-corona-verordnung/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:0c79cd27-eb8a-78c5-6cf1-c3c296196716 Fri, 29 May 2020 07:47:00 +0200 Laut aktueller Verordnung sind gruppenbezogene und offene Angebote der Jugendarbeit in Niedersachsen nur dann erlaubt, wenn die von Fachkräften beaufsichtigt werden. Angebote der Jugendgruppen sind somit weiterhin de facto verboten, da die meisten von Ehrenamtlichen geleitet werden. Der Landesjugendring fordert eine kurzfristige Änderung der Verordnung. 2019 deutlich mehr Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung in Berlin und Brandenburg https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/kinderschutz/artikel/2019-deutlich-mehr-verfahren-wegen-kindeswohlgefaehrdung-in-berlin-und-brandenburg/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:076b91ef-2e7c-ceda-7559-2669258ed730 Thu, 28 May 2020 14:50:00 +0200 Im vergangenen Jahr führten die Jugendämter in Berlin und Brandenburg 23.909 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. Davon waren 17.050 Berliner und 6.859 Brandenburger Kinder und Jugendliche betroffen. In Berlin stieg die Anzahl der Verfahren gegenüber 2018 um 15 Prozent und in Brandenburg um 14 Prozent, teilt das Amt für Statistk Berlin-Brandenburg mit. „Wir sind da!“ – Träger in NRW zu Ferienangeboten in der Corona-Zeit https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/coronavirus/artikel/wir-sind-da-traeger-in-nrw-zu-ferienangeboten-in-der-corona-zeit/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:ca32874c-cf59-3f88-81e0-a4d54150196b Thu, 28 May 2020 09:46:00 +0200 In einer Stellungnahme äußern sich die landesweiten Trägergruppen der Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen zu Möglichkeiten für Ausgleichsangebote in den Sommerferien. Sie appellieren an die kommunalen Jugendämter sowie politische Entscheidungsträger auf Landesebene und fordern Unterstützung, um die Umsetzung der Angebote zu ermöglichen. JFMK diskutiert Kinderschutz in der Corona-Krise und anstehende Reform der Kinder- und Jugendhilfe https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/jfmk-diskutiert-kinderschutz-in-der-corona-krise-und-anstehende-reform-der-kinder-und-jugendhilfe/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:21d01fab-07ca-243a-e19e-88ec7fe37aac Thu, 28 May 2020 08:51:00 +0200 Unter dem Vorsitz Baden-Württembergs haben die für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder am 27. Mai per Video-Konferenz über den Kinderschutz in der Corona-Krise der Kinderschutz, die schrittweise Wiedereröffnung der Kitas, die Kinder- und Jugendarbeit beziehungsweise die Jugendsozialarbeit sowie die anstehende SGB VIII-Reform diskutiert. PFAD Verband kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“! https://www.jugendhilfeportal.de/hze/artikel/pfad-verband-kritisiert-vier-euro-rente-sind-nicht-angemessen/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:459064ba-1609-f363-06ca-872d41cb5f87 Wed, 27 May 2020 10:00:00 +0200 Pflegefamilien sind eine wichtige Ressource der Jugendhilfe. Ihr Einsatz für belastete, vorgeschädigte Kinder und Jugendliche eröffnet diesen die Chance, in der Geborgenheit und Verlässlichkeit einer anderen Familie aufwachsen zu können. Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. setzt sich dafür ein, dass dieser wertvolle Dienst an der Gesellschaft durch einen reellen Beitrag zur Rentenversicherung gesichert und gewürdigt wird. M-V: Fallzahlen des Beratungs- und Hilfenetzes für Betroffene von Gewalt leicht gesunken https://www.jugendhilfeportal.de/jugendschutz/artikel/m-v-fallzahlen-des-beratungs-und-hilfenetzes-fuer-betroffene-von-gewalt-leicht-gesunken/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:11679f85-fb9c-5984-07a4-5175d6e82199 Wed, 27 May 2020 09:45:00 +0200 Sozialministerin Stefanie Drese stellte am 25. Mai die aktuellen Fallzahlen des Beratungs- und Hilfenetzes in Mecklenburg-Vorpommern für Betroffene von häuslicher und sexualisierter Gewalt für das Jahr 2019 vor. Es wurden 4.531 Fälle von Gewalt gegen Erwachsene erfasst sowie insgesamt 4.153 Kinder und Jugendliche im Beratungs- und Hilfenetz bekannt, die mit häuslicher, sexualisierter Gewalt oder mit Menschenhandel oder Zwangsprostitution konfrontiert waren. Diakonie fordert gleiche Chancen für Kinder und Jugendliche https://www.jugendhilfeportal.de/politik/sozialpolitik/artikel/diakonie-fordert-gleiche-chancen-fuer-kinder-und-jugendliche/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:93689e6d-3286-551b-5078-35f86f058034 Wed, 27 May 2020 09:25:00 +0200 Kinder und Jugendliche müssen wirksamer vor Armut und Überschuldung geschützt werden – auch und gerade in der Corona-Krise. Dafür plädiert die Diakonie anlässlich der Aktionswoche Schuldnerberatung „Chancenlose Kinder? - Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung!“, die in der Woche vom 25. Mai stattfindet. Der evangelische Wohlfahrtsverband fordert u.a. eine bessere Beratungs- und Präventionsarbeit sowie eine bedarfsgerechte Ausgestaltung des Existenzminimums und eine Kindergrundsicherung. Deutscher Verein: Kinder und Jugendliche brauchen Schutz, Förderung und Teilhabe https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/junge-fluechtlinge/artikel/deutscher-verein-kinder-und-jugendliche-brauchen-schutz-foerderung-und-teilhabe/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:d8f7ba44-7238-50ed-d6ba-1ec04864b4ca Wed, 27 May 2020 09:16:00 +0200 Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat Empfehlungen für eine kinderrechtskonforme Unterbringung von Familien in Unterkünften für geflüchtete Menschen verabschiedet. Er empfiehlt die Gewährleistung von Schutz, Förderung und sozialer Teilhabe verbindlich zu regeln. Auch müsse der Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, Freizeitangeboten sowie zu allen Angeboten und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe gewährleistet sein. AGJ-Positionspapier zur European Youth Work Agenda liegt jetzt in englischer Fassung vor https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/europa/artikel/agj-positionspapier-zur-european-youth-work-agenda-liegt-jetzt-in-englischer-fassung-vor/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:e0600d1c-e2fb-e3f2-17f8-c6734376e120 Wed, 27 May 2020 08:55:00 +0200 Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ verbindet mit der European Youth Work Agenda die Zuversicht, wirksame Impulse aus der europäischen Debatte in die deutsche Kinder- und Jugendhilfe einbringen zu können. Als Forum und Netzwerk der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland erhebt sie mit ihrer Stellungnahme, die nun auch in englischer Fassung vorliegt, zudem den Anspruch, die Kompetenz der deutschen Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit, in die Ausformulierung der European Youth Work Agenda einfließen zu lassen und somit ihre Prinzipien und Qualitätsstandards auf der europäischen Ebene einzubringen. Wir sind da! Jugendarbeit gestaltet Ferienangebote für Kinder und Jugendliche https://agot-nrw.de/wir-sind-da-jugendarbeit-gestaltet-ferienangebote-fuer-kinder-und-jugendliche/ AGOT e. V. urn:uuid:5dfd3943-dbb1-a330-800a-8ee7453e5731 Mon, 25 May 2020 12:31:03 +0200 „[…] trotz guter sozialer Beziehungen und Kontakte [geht] die persönliche Situation von jungen Menschen oftmals mit Einsamkeitsgefühlen, Verunsicherung und Überforderung einher […]“, stellt der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie ... <div><a href="https://agot-nrw.de/wir-sind-da-jugendarbeit-gestaltet-ferienangebote-fuer-kinder-und-jugendliche/" class="more-link">Read More</a></div> Neuer Erlass und neue Corona-Schutzverordnung https://agot-nrw.de/neuer-erlass-und-neue-corona-schutzverordnung/ AGOT e. V. urn:uuid:d06112c5-afc2-f45e-4245-130d0b508674 Mon, 25 May 2020 10:48:24 +0200 Erlass 25-5-2020 200519_fassung_coronaschvo_ab_20.05.2020_0 Salon Social 2020 am 24.06. http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/salon-social-2020-am-24-06.html Feed urn:uuid:1229ebe6-aada-dfeb-ce74-0bc73bdb475d Mon, 25 May 2020 10:07:00 +0200 <p><strong>Wir laden herzlich zum Salon Social am 24. Juni 2020 in das Walden Basecamp ein.</strong></p> <p>Unter dem Motto "Halluzinationen auf hohem Niveau" blicken wir in diesem Jahr auch auf die bewegte dreißigjährige Geschichte der Jugendhilfe in Sachsen zurück und haben dafür drei Menschen eingeladen, die sie aus ihrer eigenen Perspektive beleuchten werden.</p> <p><strong>Alle Infos und Anmeldung unter:</strong></p> <p><a href="http://www.agjf-sachsen.de/fachtagungen/salon-social-633.html">Salon Social Erfolgsgeschichten aus der Sozialen Arbeit</a></p> Appell des Flüchtlingrats NRW: Infektionsschutz für alle! https://agot-nrw.de/appell-des-fluechtlingrats-nrw-infektionsschutz-fuer-alle/ AGOT e. V. urn:uuid:81f15fe0-e229-48b7-2f9e-cbed6e4078fd Mon, 25 May 2020 09:43:04 +0200 Die von Isolation, gesellschaftlicher Ausgrenzung und räumlicher Enge geprägten Landeseinrichtungen sind nicht nur in Pandemiezeiten ungeeignet zur Unterbringung von Menschen, die oftmals eine traumatisierende Fluchtgeschichte hinter sich haben. Dieses System ... <div><a href="https://agot-nrw.de/appell-des-fluechtlingrats-nrw-infektionsschutz-fuer-alle/" class="more-link">Read More</a></div> Über die Landesgrenzen – Geschlechterbilder und Geschlechterrollen im europäischen Vergleich: alles gleich, alles anders? https://www.maedchenpolitik.de/files/Dateien/Bilder/Veranstaltungen/Webinar_Ueber_Landesgrenzen_Geschlechterbilder_rollen_im_europäischen_Vergleich_2020_06_15_16.pdf Aktuelles - Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik urn:uuid:6528974e-0227-583e-b04f-1eb52bbb7c0f Thu, 21 May 2020 20:05:23 +0200 <p> <span style="color: black;">Ganz herzlich laden wir zur Kooperationsveranstaltung  „<strong>Über die Landesgrenzen- Geschlechterbilder und Geschlechterrollen im europäischen Vergleich: alles gleich, alles anders?!…"</strong> , die als Webinar am 15. und 16. Juni 2020 stattfindet ein. </span> </p><p> </p><p> <span style="color: black;">Bei dieser Veranstaltung wird anhand des europäischen Projektes „<strong>New Perspectives - Gender Sensitive Approaches in Youth Work</strong>“ dargestellt, wie Rollenklischees, Rollenerwartungen und ggf. auch Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht bei der Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung erlebt werden. </span> </p><p> </p><p> <a title="Weibinar: Über die Landesgrenzen- Geschlechterbilder und Geschlechterrollen im europäischen Vergleich: alles gleich, alles anders?" href="https://www.maedchenpolitik.de/files/Dateien/Bilder/Veranstaltungen/Webinar_Ueber_Landesgrenzen_Geschlechterbilder_rollen_im_europäischen_Vergleich_2020_06_15_16.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download Programm und Anmeldebedindungen.</a> </p><p>Rückfragen: <a title="Anmeldung" href="https://www.maedchenpolitik.de/mailto:raabe@bagejsa.de" target="_blank" rel="noopener">raabe@bagejsa.de</a></p><p> </p><p> </p> <br/><br/><span style="font-size:12px; color: gray;">(Feed generated with <a href="http://fetchrss.com" target="_blank">FetchRSS</a>)</span> China: Beratungsbedarf von Familien und Schulen ist hoch https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/coronavirus/aktuelles/artikel/china-beratungsbedarf-von-familien-und-schulen-ist-hoch/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:939f5529-cd6e-9347-d609-3691d04248bb Wed, 20 May 2020 20:13:00 +0200 Chinas Lesart der Coronapandemie ist in den letzten Wochen zum Politikum geworden. Die politische Führung des Landes sieht die Stärken des chinesischen Systems bestätigt. Doch wie erleben die Menschen die Krise? IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit hat mit Prof. Dr. Wei Zhang vom Fachbereich Soziale Arbeit der Sichuan Universität gesprochen. Fachtagung BAG Mädchen*politik https://www.dolledeerns.de/2020/05/20/fachtagung-bag-m%C3%A4dchen-politik/ www.dolledeerns.de Blog Feed urn:uuid:9f1404b6-dbc3-a9c3-cc0c-15059f9ffa7d Wed, 20 May 2020 15:18:35 +0200 <?xml version="1.0"?> <div id="cc-matrix-4236887929"><div id="cc-m-14533283129" class="j-module n j-text "><br/> <time datetime="2020-02-21T09:43:36+01:00">21. Februar 2020</time> <div class="layout_short arc_1 block"> <h2> Sex positiv! M&#xE4;dchen*, junge Frauen* und Sexualit&#xE4;t. </h2> <p> Die sechste bundesweite Fachtagung der BAG-M&#xE4;dchen<em>*</em>politik findet <strong>vom 27. bis 30. September 2020</strong> in der <span style="color: #000000;"><a href="http://www.bredbeck.de" target="_blank" rel="noopener" style="color: #000000;">Bildungsst&#xE4;tte Bredbeck</a> i</span>n Niedersachsen (30 km n&#xF6;rdlich von Bremen) statt. Das Thema der Fachtagung ist "Sex positiv! M&#xE4;dchen*, junge Frauen* und Sexualit&#xE4;t". </p> </div> <p> &#xA0; </p></div><div id="cc-m-14533285829" class="j-module n j-downloadDocument "> <a class="j-m-dowload" href="/app/download/14533285829/2020_Fachtagung+_Flyer.pdf?t=1589981082"> <img src="https://assets2.jimstatic.com/s/img/cc/icons/pdf.png" width="51" height="51" class="downloadImage" alt="Download"/> </a> <div data-name="download-description" class="descriptionContainer"> <div class="cc-m-download-file"> <div class="cc-m-download-file-name">2020_Fachtagung _Flyer.pdf</div> <div class="cc-m-download-file-info"> <span class="cc-m-download-file-type">Adobe Acrobat Dokument</span> <span class="cc-m-download-file-size">252.8 KB</span> </div> <div class="cc-m-download-file-link"><a href="/app/download/14533285829/2020_Fachtagung+_Flyer.pdf?t=1589981082" class="cc-m-download-link">Download</a></div> </div> </div> <script id="cc-m-reg-14533285829">// </script></div></div> Jugendliche brauchen Freiräume! https://www.blog.dgsa.de/jugendliche-brauchen-freiraume DGSA Blog Soziale Arbeit urn:uuid:c4e52142-14a3-a683-858a-ef662d2b1513 Wed, 20 May 2020 13:22:47 +0200 <div class="posthaven-post-body"><p><b><i>Wie Perspektiven junger Menschen in Corona-Zeiten aus dem öffentlichen Blick entschwinden… - eine essayistische Betrachtung </i></b></p> <p>„Jugendliche brauchen Freiräume“ – dieser Appell ist nicht neu, bekommt in Corona-Zeiten aber eine neue Dimension. <b>Den 12- bis -18-Jährigen stehen gerade keinerlei gesellschaftliche Frei- oder Sozialräume zur Verfügung, die es ihnen ermöglichen würden, ihrem jugendlichen Leben nachzugehen.</b> In dieser Altersphase ist es enorm wichtig, sich von der Welt der Eltern, der Lehrer*innen, der Erwachsenen abzusetzen, sich mit Peers zu treffen und gemeinsam Neues auszuprobieren. Wie soll das gehen, wenn für sie sämtliche Räume und Orte außerhalb der zudem sehr unterschiedlich aussehenden häuslichen Umgebung seit mehreren Wochen verschlossen bzw. im wörtlichen Sinne geschlossen sind?</p> <p>Der 15. Kinder- und Jugendbericht hat die Kernherausforderungen an junge Menschen im Jugendalter auf den Punkt gebracht (Deutscher Bundestag 2017): Qualifizierung, Verselbstständigung, Selbstpositionierung. Durch Qualifizierung sollen Jugendliche eine soziale und berufliche Handlungsfähigkeit erlangen. Es werden Kompetenzen erworben, um die eigene wie gesellschaftliche Zukunft zu gestalten. Mit Verselbstständigung ist der Auftrag verbunden, soziale, politische wie ökonomische Eigenständigkeit zu erlangen, z.B. durch gesicherte Erwerbsarbeit oder eigenständiges Wohnen, aber eben auch in sozialen Bindungen, Beziehungen zur Herkunftsfamilie und neuen Lebensformen. Die Kernherausforderung Selbstpositionierung meint das Finden einer persönlichen, souveränen Haltung zu sich selbst, dem Gegenüber, den Mitmenschen. Sie verlangt danach, die eigenen Anliegen in ein Verhältnis zur Gesellschaft zu setzen und durch politische Teilhabe Gesellschaft mitzuprägen. Wie kann das für Jugendliche in Covid-19-Zeiten möglich sein?</p><p><br></p> <p><b>Jugendliche brauchen Freiräume zur Ermöglichung von Selbstpositionierung</b></p> <p>Bereits im 15. Kinder- und Jugendbericht ist kritisiert, dass der Schwerpunkt in den politischen Debatten und Weichenstellungen fast ausschließlich auf den Aspekt der Qualifizierung und, wenn überhaupt, ab und an noch auf die Verselbstständigung gerichtet sei, die Herausforderung der Selbstpositionierung aber kaum Beachtung finde (Deutscher Bundestag 2017). <b>Es ist nach mehr als zwei Monaten im als „Lockdown“ bezeichneten gesellschaftlichen Corona-Krisen-Modus zu beobachten, dass diese Fokussierung sich in dramatischer Art und Weise verstärkt und die Interessen von jungen Menschen im Jugendalter dabei komplett aus dem Fokus geraten sind. </b></p> <p>Das „Projekt Erwachsen-werden“ zu meistern, ist (noch) schwieriger geworden. In der Krise im Blick erscheint es auf jeden Fall nicht. Wie so oft wird die „Altersgruppe Jugend“ in den derzeitigen Entscheidungen nicht nur nicht beteiligt, sondern vor allem werden ihre Interessen weder berücksichtigt noch gehört. Mitunter fehlen in diesen so anderen, uns alle überraschenden Zeiten sogar die Stimmen, die ihre Interessen überhaupt artikulieren. Zugegeben gerade ein altersübergreifendes Phänomen: Denn auch die vielen älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen oder zuhause fragt niemand, wie sie sich ihr Leben eigentlich derzeit vorstellen und wie ihre Ideen des Zusammenlebens zwischen den Parametern Schutz und Freiheit in dieser Pandemie aussähen.</p> <p><b>Es erscheint menschenrechtlich fragwürdig, auf jeden Fall aber unverständlich, wenn in dieser Zeit, in der in allen Altersgruppen viele Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen vor große psychische Herausforderungen gestellt sind, bei den Entscheidungen für die Jugendphase der Fokus ausschließlich auf die Qualifizierung gelegt wird.</b></p> <p> </p> <p>Einige Beispiele, die diese Gedanken konkretisieren, seien aufgeführt:</p> <p>·        Die zeitliche Staffelung der Schulöffnungen orientiert sich ausschließlich daran, wer gerade besondere Leistungen vollbringen soll: „Abschlussjahrgänge“, die, als sei nichts gewesen, Prüfungen schreiben sollen, bitte zuerst. Wer von uns Erwachsenen, wer von den Entscheider*innen in den Kultusbehörden möchte unter den derzeitigen Bedingungen seine für die Berufseinmündungsphase so wichtigen Schulabschlussprüfungen schreiben? Hochschulen haben bereits an vielen Orten ihre Prüfungsordnungen flexibilisiert, bieten „Nullversuche“ an. Das heißt: Studierende können die Prüfungen versuchen; wenn sie nicht bestehen, wird dies nicht als Fehlversuch gewertet. Schüler*innen aber müssen ihre Prüfungen schreiben, als sei nichts gewesen. Ihnen wird weder die Wahl noch eine Alternative angeboten.</p> <p>·        In den Schulöffnungen der Bundesländer folgen dann als nächstes die Viertklässler*innen, wohl damit bei der Einsortierung in Schullaufbahnen bloß nichts schiefläuft. Das weitere Öffnungsszenario orientiert sich daran, wer nach Meinung Erwachsener am besten zuhause lernen könne: Das seien die Jugendlichen! Deshalb bleiben sie, weitestgehend auf sich allein gestellt mit einer Fülle schulischen Lernstoffs, am längsten zu Hause. Sie sind es damit, die ihre Freund*innen am längsten nicht sehen dürfen. Und das, obwohl wir aus der Jugendforschung wissen, wie wichtig die Begegnungen mit Gleichaltrigen am Ort Schule gerade in dieser Altersgruppe sind. Wie soll da Verselbstständigung und Selbstpositionierung gelingen? Diese Frage spielt in den Debatten erkennbar keine Rolle.</p> <p>[…]</p> <p>Die Öffnung von Schulen, der Blick auf die Optionen, einen möglichst guten Schulabschluss zu erreichen, sind Überlegungen, die ihre Berechtigung haben. Denn natürlich: Qualifizierung ist eine der drei Kernherausforderungen des Jugendalters – und sie entscheidet über weitere Lebenswege. Bitter – nein katastrophal ist aber, dass die Überlegungen einzig und allein an dieser Stelle stehen bleiben: Was ist mit den Optionen für die Verselbstständigung? Was mit den Optionen zur Selbstpositionierung? Sind sie nicht mindestens so wichtig, weil auf ihrem Weg der Entwicklung Selbstsicherheit, Stärke in der Gemeinschaft, stützender Austausch mit anderen stattfinden kann? Die Jugendpsychologie wie Hirnforschung zeigt uns auf, dass es in der Jugendphase (insbesondere im gerade weltweiten Krisenmodus) für das Aufwachsen wichtigere Dinge gibt, als ein sich gerade komplett umbildendes Gehirn mit vermeintlich notwendigem Wissen zu füllen. Nicht nur aus Kinder- und Jugendschutzaspekten ist es fatal, junge Menschen nahezu komplett in private Räume zurückzudrängen und als einziges Licht am Ende des Tunnels an die Öffnung von Schulen zu denken. Jugendliche benötigen Menschen, die sie (auch psychisch) unterstützen können. Was Jugendliche in dieser Situation am wenigsten gebrauchen können, dürfte Leistungsdruck durch Homeschooling sein.</p><p><br></p> <p><b>Mediale Blicke auf Jugendliche</b></p> <p>Der mediale und öffentliche Blick auf Jugendliche wird ihrer Rolle und ihrem Engagement selbst in gewöhnlichen Zeiten meistens wenig gerecht, fokussiert häufig auf Randerscheinungen, Delinquenz oder Extremismus. Eine erfreuliche Wendung zeichnete sich dank „Fridays-for-Future“ zumindest in Teilen ab. Derzeit ist ein „Rollback“ zu beobachten: Kinder werden im ARD-Brennpunkt als „Virenschleudern“ bezeichnet, Jugendliche in den Printmedien und den Nachrichtenportalen als unverantwortlich handelnde Gruppe vorgeführt, die „Corona-Partys“ oder „Geburtstage mit Lagerfeuer“ feiere und sich in großen Gruppen an abgelegenen Plätzen treffe. […]</p> <p>Das „Opfer“, welches diese Altersgruppe gerade bringt, wird in den medialen Inszenierungen so gut wie nicht thematisiert. Es ist ihr Auftrag, sich von Eltern zu lösen, sich in der Gesellschaft neu zu positionieren. Dazu brauchen sie Peers, dazu brauchen sie reale Orte, an denen sie sich treffen können, dazu brauchen sie die Option, sich außerhalb (enger) familiärer Wohnflächen bewegen zu können. Diese Option ist ihnen genommen: „Bleibt zuhause. Stay Home.“ lautet das Credo auch für diese Altersgruppe. Möglichkeiten, ihren eigenen Weg als junge Menschen autonom und gemeinsam mit Gleichaltrigen zu finden, sind ihnen ohne erkennbare Aussicht auf Veränderung für lange Zeit genommen.<b></b></p> <p><b> </b></p> <p><b>Manifestierung sozialer Unterschiede in der Jugendphase</b></p> <p>[…] Die Unterschiede der sozialen Lagen und der damit verbundenen Chancen und Risiken verschärfen sich für junge Menschen gerade enorm. Nicht erst seit dem 15. Kinder- und Jugendbericht wissen wir, dass die Jugendphase entscheidend für die mögliche Aufstellung im weiteren Leben ist, dass sich nicht wieder einholbare Entwicklungen vollziehen, die „Schere“ auseinandergeht. Dies verstärkt sich in Corona-Zeiten. Die einen leben in finanziell gut aufgestellten Elternhäusern, mit eigenen, den aktuellen Standards entsprechenden digitalen Endgeräten, haben neben ihrem eigenen Zimmer im familiären Haushalt auch andere Orte des Aufenthalts ohne ständige erwachsene Störungen zur Verfügung, im Garten, in der Werkstatt oder dem Hobbyraum – und dazu die Möglichkeit, mit Hilfe der gut gedeckten Kreditkarten der Eltern alles das bestellen zu lassen, was man in diesen Zeiten zuhause benötigt, um trotzdem irgendwie „angenehm“ leben zu können. Die anderen können davon nur träumen: Sie teilen die ohnehin zu kleine Wohnung oder den engen Raum in der Flüchtlingsunterkunft mit zahlreichen Familienmitgliedern, der Bolzplatz oder Basketballkorb vor dem Hochhaus ist gesperrt, die jüngeren Geschwister sind nicht betreut, die Eltern überfordert, das Geld lange vor der nächsten eingehenden Zahlung aufgebraucht, das W-LAN gar nicht erst vorhanden, ein Elternteil erkrankt.</p> <p>Dennoch wird in Corona-Zeiten politisch wieder verstärkt so getan, als hätten alle jungen Menschen gleiche Startchancen und Gelingensbedingungen. Dass die Schließung der Jugendzentren und des Fußballfeldes für die einen jungen Menschen eine ganz andere Bedeutung hat als für andere, bleibt außen vor. In diesen Zeiten erscheint es doppelt schwierig, dass Entscheider*innen sich kaum vorstellen können, wie es ist, so zu leben wie zuletzt skizziert. Viele Jugendliche in Deutschland wissen das dagegen sehr genau.</p> <p>Als besonders entwürdigend ist zu bewerten, dass in den ersten Tagen der Kontaktsperren und des „Lockdown“ auch Anlaufstellen für obdachlose junge Menschen geschlossen wurden. Junge Menschen mit Beeinträchtigungen wurden ohne ihre Schulbegleitungen von heute auf morgen in das Home-Schooling geschickt. Viele, viele Fragen sind hier weiter ungeklärt, zahlreiche Bedarfe unberücksichtigt.</p> <p>[…]</p> <p><b>Digitale Welten sind nicht alles</b></p> <p>Eine interessante Beobachtung ist weiterhin, dass einiges, was „früher“ vor dem „Lockdown“ als schlecht galt, nun zum Qualitätsmerkmal wird. Das mediale Nutzungsverhalten junger Menschen wurde bisher überwiegend problematisiert. […] Könnte nicht wenigstens hier der Blick gewendet werden und Jugendlichen als Teil unserer Gesellschaft zugestanden werden, dass sie das, was wir jetzt plötzlich alle brauchen, schon lange vorgemacht haben?</p> <p>[…]</p> <p><b>Quintessenz: Was also könnte zu tun sein?</b></p> <p>Etwas sarkastisch betrachtet sollte vielleicht allen religiösen Jugendeinrichtungen und Jugendverbänden geraten werden, ihre Treffen jetzt als Gottesdienste oder Freitagsgebete zu titulieren und in Kirchen oder Moscheen stattfinden zu lassen. Je nach Bundesland dürften dann eine Menge Jugendlicher zusammenkommen und von den vereinzelt stehenden Stühlen miteinander in Kontakt treten. Jugendliche haben laute Stimmen, das würde ihnen bestimmt gelingen.</p> <p>Den sportlich orientierten Angeboten in Jugendverbänden und der offenen Arbeit sollte geraten werden, sich als bundesliga-reif neu zu erfinden, dann ist ein regelmäßiges Treffen und Spaßhaben mit viel Bewegung wahrscheinlich schon sehr bald wieder möglich. Trainiert werden dürfte schon jetzt in Kleingruppen. Corona-Teststreifen ständen auch genügend zur Verfügung. Vor allem würden die Medien und die politischen Vertreter*innen sich dann sehr intensiv mit ihren Interessen beschäftigen, auf Videoschalten über ihre Anliegen beraten und auf Pressekonferenzen über sie berichten. Und TV-Sender würden noch dafür bezahlen. </p> <p>[…]</p> <p>Wer aufgrund der zum Teil zugespitzten Formulierungen nun den Vorwurf formulieren möchte, dass die Pandemie-Situation nicht ernst genommen werde, dem sei erwidert: Doch, das wird sie! Es ist und bleibt oberstes Ziel, diese Zeiten ohne den Verlust vieler Menschenleben in gegenseitiger Verantwortung zu gestalten und zu durchleben. Aber genau aus diesem Grund ist es wichtig zu verdeutlichen, dass viele Jugendliche – und vielleicht gerade sie – einen immensen Verzicht leisten. <b>Sie verzichten auf ihr „Recht auf Jugend“</b> – oder besser: sie werden dazu gezwungen. Zeitgleich engagieren sie sich zahlreich bei der Hilfe in den eigenen Familien und für andere Menschen. Das verdient es in den „Öffnungsorgien“ bzw. in den sachlichen Debatten und den ernsthaften Versuchen der politisch Verantwortlichen, die Welt für alle „gut“ zu gestalten, zu sehen und mitzudenken. <b>Jugendliche verzichten in einer für sie so wichtigen, kurzen Lebensphase auf Dinge, die ihnen nie jemand wird zurückgeben können.</b> Im Kleinen jeden Tag, aber auch im Großen: Abibälle oder andere Schulabschlussfeiern, 18. Geburtstage, Konfirmationen mit vielen Gästen, selbst mit geplante Jugendverbandslager, die ausgespielte Meisterschaft mit der gerade in dieser Saison so guten eigenen Mannschaft, das lang vorbereitete Theaterstück, die Tanzaufführung oder der erste eigene Bandauftritt. Dinge, die wir Erwachsenen heute noch rückblickend mit ganz besonderen Erinnerungen verbinden. <b>Die jungen Menschen leisten diesen Verzicht weitestgehend, ohne zu revoltieren. Das mindeste, was wir ihnen zu bieten haben, sollte unsere (auch mediale) Anerkennung dafür sein. In den Plänen der politisch Verantwortlichen muss endlich deutlich werden, welche Wege sie planen, um baldmöglichst für alle Jugendlichen wieder Freiräume zu ermöglichen!</b></p> <p>[…] <b></b></p> <p><b>Nicht nur für Eltern (insbesondere Mütter) mit Kleinkindern und isolierte Senioren*innen fehlt die Perspektive, sie fehlt auch für die Jugendlichen! Wir müssen uns alle gemeinsam dafür einsetzen, diese schnell wieder zu ermöglichen!</b> […]</p> <p><i>Quellen: Deutscher Bundestag (2017): 15. Kinder- und Jugendbericht. Berlin.</i></p> <p><i>[…]</i></p> <p><i>Der komplette Text ist auf dem Jugendhilfeportal zu lesen unter: <a href="https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/wie-perspektiven-junger-menschen-in-corona-zeiten-aus-dem-oeffentlichen-blick-entschwinden/" title="Link: https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/wie-perspektiven-junger-menschen-in-corona-zeiten-aus-dem-oeffentlichen-blick-entschwinden/">https://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/wie-perspektiven-junger-menschen-in-corona-zeiten-aus-dem-oeffentlichen-blick-entschwinden/</a></i></p> <p><i> </i></p> <p>Gunda Voigts, Professorin an der HAW Hamburg  </p> <p>Kontakt: <a href="mailto:gunda.voigts@haw-hamburg.de" title="Link: mailto:gunda.voigts@haw-hamburg.de">gunda.voigts(@)haw-hamburg.de</a><br></p></div> Umfrage-Ergebnisse: Kindheit in Zeiten von Corona https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/coronavirus/aktuelles/artikel/umfrage-ergebnisse-kindheit-in-zeiten-von-corona/ Jugendhilfeportal Jugendliche urn:uuid:4df4a407-f5ef-ed9d-5c9b-b3c183dfce97 Wed, 20 May 2020 08:30:00 +0200 Die Kinder im Blick – das war die Basis einer Online-Umfrage des „SIN – Studio im Netz e.V.“ zu Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie, die sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren richtete. Gefragt wurde, wie Kinder und Jugendliche die Zeit der Ausgangsbeschränkungen, Schulausfall und der vielen erschreckenden Nachrichten über Todeszahlen und Erkrankten erleben und welche Gedanken und Ängste sie haben. 1. Update – FAQs rund um die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit https://agot-nrw.de/faqs-rund-um-die-oeffnung-der-jugendarbeit-und-jugendsozialarbeit/ AGOT e. V. urn:uuid:874cf63a-4586-59fb-a9bc-eff0bdd83e3e Tue, 19 May 2020 13:28:19 +0200 Die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und somit auch der Einrichtungen der Offenen Kinder und Jugendarbeit, ist mit vielen Unsicherheiten und Fragen Verbunden. Unter Beteiligung von Jugendämtern, G5 und Ministerium ... <div><a href="https://agot-nrw.de/faqs-rund-um-die-oeffnung-der-jugendarbeit-und-jugendsozialarbeit/" class="more-link">Read More</a></div> Gemeinsame Stellungnahme zum IDAHOBIT* 2020 https://www.lambda-bb.de/ Aktuelles - Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik urn:uuid:14cc2e6a-1cac-eb40-f906-d778f3c28098 Sat, 16 May 2020 17:44:16 +0200 <p>Die BAG Mädchen*politik hat auf einer Vollversammlung der Mitglieder beschlossen, Mädchen*arbeit immer intersektional und nicht ausgrenzend denken und danach arbeiten. <br/>Die gemeinsame Stellungnahme zum IDAHOBIT* zusammen mit dem <a title="Lambda Berlin-Brandenburg" href="https://www.lambda-bb.de/" target="_blank" rel="noopener">Jugendnetzwerk Lambda BB e.V. </a> ist ein Ausdruck dessen. </p><p>Die gemeinsame Stellungnahme zum IDAHOBIT*  finden Sie <a title="Stellungnahme IDAHOBIT* BAG Mädchen*politik und Lambda BB e.V." href="https://www.maedchenpolitik.de/files/Dateien/PDF/Stellungnahmen/IDAHOBIT 2020 - Gemeinsame Stellungnahme der BAG M und Lambda BB e.V.-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier.</a><strong><br/></strong></p> <br/><br/><span style="font-size:12px; color: gray;">(Feed generated with <a href="http://fetchrss.com" target="_blank">FetchRSS</a>)</span> Toolsammlung – „Wir machen das!“ https://agot-nrw.de/toolsammlung-wir-machen-das/ AGOT e. V. urn:uuid:b8f0ed24-7a73-c23e-11df-6cf1379df110 Fri, 15 May 2020 12:19:03 +0200 ANALOGE UND DIGITALE WERKZEUGE &#38; TIPPS FÜR DIE OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT IN CORONA-ZEITEN! In der aktuellen Lage fällt auf, dass die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen Rückgang erlebt. Insbesondere Kinder melden sich ... <div><a href="https://agot-nrw.de/toolsammlung-wir-machen-das/" class="more-link">Read More</a></div> Klarstellung zum Erlass vom 05. & 07.05.2020 durch das MKFFI https://agot-nrw.de/klarstellung-zum-erlass-vom-05-07-05-2020-durch-das-mkffi/ AGOT e. V. urn:uuid:f0fe7d95-cf9d-91ca-d4fa-4c59ba397185 Mon, 11 May 2020 14:02:52 +0200 Nachdem es in der letzten Woche zu Verwirrung um den Erlass und der Pressemitteilung zur Öffnung der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gekommen war, hat das Ministerium diesbezüglich für ... <div><a href="https://agot-nrw.de/klarstellung-zum-erlass-vom-05-07-05-2020-durch-das-mkffi/" class="more-link">Read More</a></div> Verwirrung um Erlass und Pressemitteilung zur Öffnung der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit https://agot-nrw.de/verwirrung-um-erlass-und-pressemitteilung-zur-oeffnung-der-einrichtungen-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit/ AGOT e. V. urn:uuid:3a977c10-6bb7-7d7b-5126-20ffc9eb92ae Fri, 08 May 2020 17:40:30 +0200 In vielen Kommunen gab es Verwirrung um die Wiederöffnung der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, da ein Erlass vom 5.5. und eine Pressemitteilung vom 6.5. unterschiedliche Daten zum Zeitpunkt ... <div><a href="https://agot-nrw.de/verwirrung-um-erlass-und-pressemitteilung-zur-oeffnung-der-einrichtungen-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit/" class="more-link">Read More</a></div> Bundesarbeitsgemeinschaft für Wiedereröffnung von OKJA-Einrichtungen http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/bundesarbeitsgemeinschaft-fuer-wiedereroeffnung-von-okja-einrichtungen.html Feed urn:uuid:971449e9-5b64-143d-d82b-a267a89683c9 Mon, 04 May 2020 11:19:00 +0200 <p>Die <a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/" target="_blank">BAG Offene Kinder- und Jugendeinrichtungen e. V.</a> hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der für eine vorausschauend geplante Wiederöffnung von Einrichtungen und Angeboten der OKJA geworben wird und Wege aufgezeigt werden, wie die Wiedereröffnung erfolgen kann.</p> <p><a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/pdf/Stellungnahme_BAG_OKJE_Corona_neu.pdf" target="_blank">Stellungnahme der BAG OKJE zur Coronapandemie [PDF]</a></p> Öffnung von Einrichtungen und Angeboten der Jugendarbeit - Vorschläge der AGJF und des KJRS http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/oeffnung-von-einrichtungen-und-angeboten-der-jugendarbeit-vorschlaege-der-agjf-und-des-kjrs.html Feed urn:uuid:6ca16bea-e912-5c21-fa3f-d872b8929b09 Fri, 01 May 2020 12:41:00 +0200 <p>Ab 4.Mai 2020 können gemäß der neuen <a href="https://www.coronavirus.sachsen.de/download/SMS-SaechsCoronaSchVO-2020-04-30.pdf" target="_blank">Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung</a> (SächsCoronaSchVO, §5, Absatz (2), Pkt. 9) Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit wieder geöffnet werden, wenn sie ein mit der zuständigen kommunalen Behörde abgestimmtes Konzept zur Hygiene umsetzen und professionelle Betreuung absichern. Die AGJF Sachsen und der KJRS haben in einem gemeinsamen Papier Vorschläge zur Wiederöffnung von Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit nach §§11/12 SGB VIII formuliert, die zur Überprüfung der Konzepte herangezogen werden können:</p> <p> </p> Vorträge der Fachtagung Into The Wild 2019 http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/vortraege-der-fachtagung-into-the-wild-2019.html Feed urn:uuid:45c1022f-90d8-f09d-755e-26db21f088e8 Thu, 30 Apr 2020 13:50:00 +0200 <p>Unter <strong><a href="https://www.agjf-sachsen.de/fachtagungen/into-the-wild-international-277.html">Into the wild - international 2019</a></strong> können die Vorträge der Fachtagung noch einmal erlebt werden. Wir werden in den kommenden Wochen weitere Videos an dieser Stelle zur Verfügung stellen. Bereits erschienen sind der Vortrag von Karina Falke (Aufruf zur Courage - Die pädagogischen Konsequenzen transformativer Bildungstheorien) und von Prof. Dr. Stefan Busse (Triangulierung - Beratung zwischen Gut und Böse).</p> Dokumentationsvorlage als Arbeitshilfe für die OKJA in Corona-Zeiten http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/dokumentationsvorlage-als-arbeitshilfe-fuer-die-okja-in-corona-zeiten.html Feed urn:uuid:b926bff8-8ab2-3e02-7848-fccc2487a749 Fri, 24 Apr 2020 11:33:00 +0200 <p>Akteure der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind aufgerufen, ihre Aktivitäten unter den aktuellen Bedingungen zu dokumentieren. Dazu kann die beigefügte Dokumentationsvorlage ganz oder in Teilen genutzt werden. Gleichzeitig bitten wir auch um die Zusendung der ausgefüllten Dokumentation an uns als Dach- und Fachverband.</p> <p>Zudem verweisen wir erneut auf die aktuelle Befragung bzgl. politischer Interventionen, siehe <a href="https://www.agjf-sachsen.de/newsreader/befragung-zur-situation-der-okja-laeuft-jetzt-teilnehmen.html">Befragung zur Situation der OKJA läuft - jetzt teilnehmen</a>.</p> MJA/Streetwork in der Corona-Pandemie. Eine Situationsbeschreibung http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/mja-streetwork-in-der-corona-pandemie-eine-situationsbeschreibung.html Feed urn:uuid:b857473e-6cf5-271a-493b-d93b630da552 Tue, 21 Apr 2020 15:13:00 +0200 <p>Der Landesarbeitskreis (LAK) Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. hat einen Beitrag veröffentlicht, der die Arbeitssituation der Fachkräfte und der jungen Menschen im Bereich Mobile Jugendarbeit/Streetwork zusammenfasst: <a title="Mobile Jugendarbeit/ Streetwork in der Corona-Pandemie" href="https://www.mja-sachsen.de/blog/2020/04/02/mobile-jugendarbeit-streetwork-in-der-corona-pandemie/" target="_blank">Der Text wurde auf der Webseite des LAK veröffentlicht. </a></p> Online-Fachtag: Mädchen*arbeit im Kontext Flucht, Asyl und Migration https://agjf-sachsen.de/fachtagungen/der-ganz-eigene-weg.html Feed urn:uuid:f359e1c7-120d-e606-2b53-6f4f93ddc93f Sun, 19 Apr 2020 21:13:00 +0200 <p>Wir bieten am 29.04.2020 einen Online-Fachtag zur Mädchen*arbeit im Kontext Flucht, Asyl und Migration an. <a href="http://www.agjf-sachsen.de/fachtagungen/der-ganz-eigene-weg.html">Weitere Informationen zum Inhalt und der kostenlosen Teilnahme gibt es hier.</a></p> Kinder brauchen eine Lobby, auch und gerade in Zeiten von Corona! http://dbsh-hamburg.de/2020/04/kinder-brauchen-eine-lobby-auch-und-gerade-in-zeiten-von-corona/ DBSH – Deutscher Berufsverband für soziale Arbeit e.V. – Hamburg urn:uuid:11bb1c01-4686-0c6e-f908-fc08cfa2e3b3 Fri, 10 Apr 2020 13:22:56 +0200 <!-- wp:paragraph --> <p>Ein vielzitiertes afrikanisches Sprichwort besagt: „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“. Aber was, wenn es im Dorf keine Kinder gibt, weil die zuhause sitzen?</p> <!-- /wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --> <p>Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Kinder aus der Öffentlichkeit weitgehend verschwunden. Das Land und die ganze Welt sind dabei, die Risikogruppen zu schützen. Hierzu ist es erforderlich, die Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern. Bilder aus Italien zeigen sehr eindrucksvoll und beklemmend, was passiert, wenn die Krankenhäuser Intensivpatient*innen nicht mehr versorgen können. Es ist gut, wenn Regionen und Länder es schaffen, sich vor dem Kollaps mit tödlichen Folgen zu schützen. Mit dem Ziel Leben zu retten, sind extreme Maßnahmen mehr als gerechtfertigt und notwendig, auch wenn sie Grundrechte der Menschen zeitweise massiv einschränken. Die getroffenen Interventionen haben jedoch auch zur Folge, dass Kinder und Jugendliche damit konfrontiert werden, gesellschaftlich als Gefährder zu gelten. Dies hat weitreichende Konsequenzen:</p> <!-- /wp:paragraph --> <a href="http://dbsh-hamburg.de/2020/04/kinder-brauchen-eine-lobby-auch-und-gerade-in-zeiten-von-corona/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a> Befragung zur Situation der OKJA läuft - jetzt teilnehmen http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/befragung-zur-situation-der-okja-laeuft-jetzt-teilnehmen.html Feed urn:uuid:8ac2f8b8-c7d1-c84e-5df0-f89030274765 Thu, 09 Apr 2020 11:35:00 +0200 <p>Die Studie zu politischen Interventionen in die OKJA benötigt Unterstützung. Uns wurden in den vergangenen Jahren viele Fälle berichtet, in denen Fachkräfte, Träger oder Projekte aufgrund von Postionierungen, Angeboten usw. in den Fokus politischer Akteur*innen gerückt sind. Das Ziel der Studie ist nun eine differenzierte Darstellung der Situation im Arbeitsfeld im Umgang mit den politischen Dynamiken der letzten Jahre. Auch in den aktuell durch andere Herausfordeungen geprägten Zeiten möchten wir sehr zur Teilnahme an der Studie anregen und hoffen auf eure vielfältigen Rückmeldungen an die Durchführenden.</p> <p><a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/Fragebogen_Politische-Interventionen-OKJA.pdf" target="_blank">Hier geht es zum Fragebogen [PDF]</a>.</p> <p><a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/Anschreiben_Befragung_2020-04-01.pdf" target="_blank">Weitere Informationen zum Hintergrund der Erhebung und dem Forschungsinteresse [PDF]</a><br><br>Rückmeldungen und Fragen gerne an uns.</p> Kostenfreie kollegiale Onlineberatung am 16.04.2020 http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/kostenfreie-kollegiale-onlineberatung-am-16-04-2020.html Feed urn:uuid:c7634358-dac0-61cb-8fc6-9d07faeca732 Wed, 08 Apr 2020 10:57:00 +0200 <p>Wir stellen am 16.April das zweite Onlineangebot zum kollegialen, projektübergreifenden Austausch zur Verfügung, um Jugendarbeit zu unterstützen.</p> <p>Mit Begleitung und Moderation erhalten Fachkräfte die Möglichkeit zum Austausch, zur Beantwortung aktueller fachlicher Fragen und damit Unterstützung in ihren täglichen Herausforderungen.</p> <p>Diese Angebot ist kostenfrei und richtet sich an alle Fachkräfte der Jugendarbeit.</p> <blockquote> <p><strong>Termin:</strong> 16.April 2020, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr,<br><strong>Höchstteilnehmer*innenzahl:</strong> 6<br><strong>Moderation:</strong> Ingo Gelfert<br><strong>Internetplattform:</strong> Jitsi Meet - Instant Free Videoconferencing<br><strong>Anmeldung und Rückfragen über:</strong> <a href="mailto:gelfert@agjf-sachsen.de">gelfert@agjf-sachsen.de</a></p> </blockquote> <p><strong>Zu Jitsi Meet - Instant Free Videoconferencing:</strong><br><br>Voraussetzung: Digitales Endgerät wie PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Kamera, Mikrofon und Lausprecher (gut geeignet sind Kopfhörer oder Headsets)<br><br>Unter Windows wird der Google Chrome Browser empfohlen, Firefox geht aber auch. Hier einfach nur den von uns bereitgestellten Link öffnen und los geht's.<br><br>Androidbasierte Endgeräte benötigen eine App, die im Play Store zu erhalten ist.<br><br>DSGVO: Wir nutzen Jitsi Meet auf einem Server der TU Ilmenau. Damit entsprechen wir den Anforderungen der DSGVO.<br><br>Weitere Informationen zur Einwahl erhalten Sie nach der Anmeldung. Den Link mit Passwort versenden wir 30 min vor der Beratung.</p> Wir bleiben erreichbar! https://www.dolledeerns.de/2020/04/08/wir-bleiben-erreichbar/ www.dolledeerns.de Blog Feed urn:uuid:ae9ac437-a1a7-e121-cfc8-9ae7e2b0d102 Wed, 08 Apr 2020 10:40:55 +0200 <?xml version="1.0"?> <div id="cc-matrix-4233921629"><div id="cc-m-14519523829" class="j-module n j-text "><p> Unsere Einrichtungen sind geschlossen - wir bleiben erreichbar und Angebote sind vorhanden!&#xA0; </p> <p> &#xA0; </p> <p> Per Mail, Telefon, whats app, Instagram, facebook und weitere Social Media Kan&#xE4;le k&#xF6;nnt ihr uns weiter erreichen.&#xA0; </p> <p> Bei Fragen, Sorgen, Langeweile, zur Beratung und Unterst&#xFC;tzung, zum Quatschen...&#xA0; </p> <p> Vielf&#xE4;ltige Angebote halten wir f&#xFC;r euch bereit:&#xA0; </p> <p> Hausaufgabenhilfe, Lernunterst&#xFC;tzung, Tanzkurs per Viedeo, Schreibgruppen, Bastelanleitungen usw. </p> <p> &#xA0; </p> <p> Schaut unter "Einrichtungen" nach der, die ihr sucht!&#xA0; </p> <p> &#xA0; </p></div></div> Corona-Partys von Jugendlichen. Kritische (Zwischendurch-)Gedanken zum Generationsverhältnis in Zeiten der Pandemie https://www.blog.dgsa.de/corona-partys-von-jugendlichen-kritische-zwischendurch-gedanken-zum-generationsverhaltnis-in-zeiten-der-pandemie DGSA Blog Soziale Arbeit urn:uuid:06f3d6d8-17d7-ceae-abe4-e82b1f6b4a9d Sat, 04 Apr 2020 17:56:34 +0200 <div class="posthaven-post-body"><p>Am 21.3.2020 titelt „merkur.de“ in dramatischem Duktus: „Gefährlicher Jugendtrend Corona-Partys: Söder schockiert - Polizei in Bayern greift durch“. Im nachfolgenden Artikel wird vermeldet: “Die Polizei hat in Nürnberg und Schwabach zwei sogenannte Corona-Partys beendet. Rund 100 junge Menschen hatten sich am Montagabend (16. März) in einem Nürnberger Stadtpark zum Feiern getroffen. Dabei hatte die Gruppe auch eine mit Generatoren betriebene Musik- und Lichtanlage, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. [...] In Schwabach trafen sich 50 Jugendliche in einem Skater-Park und feierten den Angaben nach ebenfalls lautstark mit einer mitgebrachten Musikanlage. Offenbar hatten sich die jungen Leute über soziale Medien zu der Feier verabredet. Beamte stellten die Anlage sicher und erteilten Platzverweise. [...] Auch Bayerns Ministerpräsident appellierte auf einer Pressekonferenz an die Jugendlichen: „Wir haben Nachrichten bekommen, dass es Corona-Partys gibt bei Jugendlichen“, erzählte Markus Söder. Die Polizei würde solche Aktionen beenden, wie er weiter erklärte. Man könne Eltern und Großeltern anstecken, „wer möchte denn dafür verantwortlich sein?“, <a href="https://www.merkur.de/bayern/coronavirus-bayern-coronaparty-entsetzen-markus-soeder-ministerpraesident-warnt-polizei-covid-19-sars-cov-2-zr-13602784.html">fragt Söder</a>. </p> <p>In kürzester Zeit hat sich ein neues Wort verbreitet, das sogar schon einen Eintrag bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Corona-Party">Wikipedia</a> hat. Es ist – wie schon die sog. Masernpartys –  mit Blauäugigkeit und Verantwortungslosigkeit assoziiert und mit hohem Aufregungspotential aufgeladen: Während das Land um sein gesundheitliches Überleben ringt und die Bevölkerung in isolierende Klausur geschickt worden ist, gibt es Menschen, die sich den staatlichen Verhaltensauflagen verweigern und gemeinsam eine schöne Zeit machen. Und diese Menschen sind vor allem Jugendliche, glaubt man den Medien. Meldungen zu subversiven Partys kursieren in diversen lokalen Varianten im Netz. Die meisten erzählen von Jugendlichen, die sich nach dem Beginn der allgemeinen Schulschließungen zum fröhlichen Beisammensein an öffentlichen Plätzen trafen, statt wie erwünscht zuhause zu bleiben. In Windeseile formiert sich damit eine Problemfigur als Wahrheit in unser aller Köpfe, die als solche nicht mehr kritisch befragbar ist. Es sind Jugendliche, die erstens den Ernst der Lage nicht erkennen und sich überschätzen, zweitens rebellieren und drittens unser aller Untergang provozieren. </p> <p>Alle Konstrukte sind vermutlich genau deshalb öffentlich so konsensfähig, weil sie wohlbekannte und uralte Narrative zur jungen Generation mobilisieren. Nicht erst seit der Corona-Krise gibt es schließlich die Klagen der Erwachsenengesellschaft über Jugendliche, die zu einfältig sind und Unterweisung durch wissensüberlegene Erwachsene brauchen – eine Idee, die die Schulpflicht hervorbrachte. Auch das Klagen über jugendliche Rebellion ist ein Kontinuum des Generationsverhältnisses. Schon Sokrates schimpfte in der griechischen Antike: „Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“ Aus den aktuellen Meldungen zu den jugendlichen Corona-Partys springen uns alle diese Vorwürfe genau wieder an – ausgenommen die der Tyrannisierung der Lehrkräfte, die angesichts der Schulschließungen ausfällt.   </p> <p>Was das Bild von den Jugendlichen betrifft, die die Ausbreitung der Seuche durch ihr Verhalten verstärken und damit die gesellschaftliche Zukunft gefährden, so aktualisiert auch dieses ein etabliertes Narrativ – das der Kinder und Jugendlichen, die sich fehlentwickeln, was gesellschaftliche Untergangsszenarien provoziert. Es tritt uns derzeit entgegen in den Alarmmeldungen zu den steigenden Gewichtsraten der Kinder und Jugendlichen, ihrer ungesunden Ernährung, ihren motorischen Kompetenzverschlechterungen, ihrem Medienkonsum, ihrer Handy- und Selfie-Sucht oder ihren Ohrstöpseln, aus denen zu laute Musik kommt. Zu anderen Zeiten war es ihr Sexualverhalten, ihr Drogenkonsum oder ihre, durch Goethes „Werther“ ausgelöste Suizid-Neigung, die Anlass zu gesellschaftlicher Sorge gaben.   </p> <p>So populär die Bilder der feiernden Jugendlichen sind, so vage ist jedoch ihre empirische Grundlage.  Denn solide Zahlen zu den Corona-Partys werden nie vorgelegt, sondern ausschließlich episodische ‚Beweise‘ von lokalen Ereignissen. Niemand weiß letztlich, wo wie viele Jugendliche wie viele Corona-Partys wie lange gefeiert haben. Und niemand sagt etwas dazu, welche weiteren Verstöße gegen die Kontaktsperre von wem in welchem Umfang im gleichen Zeitraum noch stattgefunden haben. Dass so zahlreich von feiernden Jugendlichen berichtet wird, heißt schließlich noch lange nicht, dass es tatsächlich vor allem diese Altersgruppe ist, die sich über die Auflagen hinwegsetzt. Und es sagt uns auch überhaupt nichts über das tatsächliche quantitative Ausmaß. Es ist nichts Neues: Viel Berichterstattung vergrößert soziale Phänomene automatisch in unseren Köpfen und vernebelt den realistischen Blick.    </p> <p>Im Netz wird genau dieses stellenweise auch problematisiert. So machten sich Reporter*innen bei zuständigen Behörden auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie viele Corona-Partys es denn nun wirklich gab. Am Ende mussten sie feststellen, dass alles „überraschend unklar“ ist und es viel Hörensagen, aber „wenige dokumentierte Fälle“ gibt: „<a href="https://www.bento.de/politik/corona-partys-wie-viele-feiern-gibt-es-wirklich-a-68fbfa4f-4fbd-403e-9900-6131a1169eae">Dort, wo Partys dokumentiert sind, fanden sie oft [... ] statt [... ] bevor Verfügungen und Verordnungen verkündet wurden und kurz nachdem Schulen geschlossen wurden.</a>“  </p> <p>Die Berichte zu Corona-Party-feiernden Jugendlichen erzählen uns also genau genommen sehr viel mehr zu sozialen Konstrukten des Generationenverhältnisses als zu den tatsächlichen jugendkulturellen Praktiken. Sie erzählen uns zudem ganz viel dazu, wie Gesellschaften versuchen Krisen zu bewältigen – nämlich offenbar über die Suche nach Schuldigen, die für das Unglück haftbar gemacht werden können. Es ist eine immer wiederkehrende Form, Ängste vor einer wenig greifbaren und unverständlichen Bedrohung zu verarbeiten. Im Mittelalter wurden jüdische Menschen für die Pest verantwortlich gemacht: Ihnen wurde unterstellt, aus die Brunnen vergiftet zu haben, die die Krankheit brachten. Später wurde immer wieder Menschen aus anderen Ländern vorgeworfen, Träger*innen von Krankheiten zu sein, die sie einschleppen würden. </p> <p>Es ist alltäglich, normal und legitim geworden, Gruppen und sogar einzelne Personen – wenn auch ohne Namen, so doch vermutlich identifizierbar – öffentlich zu benennen, die durch ihr vermeintliches Fehlverhalten für Ansteckungen gesorgt haben. Was zunächst noch vorzugsweise Jugendliche betraf, flottiert als latente oder auch offene Stigmatisierungsmaschinerie weiter. Am Pranger stehen Ski-Tourist*innen aus Tirol, Bar-Betreibende, religiöse Gruppen oder auch einzelne Personen, die Regeln nicht eingehalten haben, und jederzeit können neue dazu kommen. Schon fast vergessen ist, dass es zu Jahresbeginn noch asiatisch gelesene und markierte Menschen traf, von denen man befürchtete, dass sie die Infektion nach Europa bringen würden oder schon längst gebracht hätten. Fest verankert ist auch längst das ‚(Halb-)Wissen‘ um den initialen Ursprungsherd der Pandemie: ein Markt in China, auf dem das Virus von einem Gürteltier auf den Menschen übersprang – ein Narrativ mit rassistischen Zügen, das vom sowieso schon vorhandenen europäischen Ekel vor Kulturen genährt wird, in denen Tiere gegessen werden, die für den europäischen Speiseplan verpönt sind.  </p> <p>In Zeiten von Corona greifen also Denunziationsreflexe um sich, die längst nicht mehr allein Jugendliche treffen. Voller Begeisterung ist allenthalben von den neuen spontanen Formen gesellschaftlicher Solidarität zu lesen und zu hören, die die Krise hervorbringt. Kollektives oder individuelles Fehlverhalten medial voyeuristisch auszubreiten und ketzerische Stimmungen damit anzufachen, tut das Gegenteil. Es polarisiert und entsolidarisiert – und es hilft bei der Bewältigung der Krise in keinster Weise, außer dass wir eine Zielscheibe für das Abreagieren von Missstimmung und Angst haben. Aber im nächsten Moment können wir selbst zur Zielscheibe werden.  </p> <p>Der anonyme digitale Raum macht polarisierend-diskriminierenden Sprech‘s dieser Art salonfähig. So kommentiert die digitale Polizeiflotte Nordrhein-Westphalens am 01.04.2020 einen ihrer täglichen Arbeitseinsätze im <a href="https://twitter.com/polizei_nrw_mi/status/1245327739978158080/photo/1">Twitter-Account</a>: „Noch immer nicht kapiert: Junge Leute trafen sich Dienstagabend auf einem Schulhof […] zu einer sogenannten #Coronaparty. Sechs von ihnen im Alter von 17 b. 20 J. kommt das teuer zu stehen. Sie bekommen eine Strafanzeige. Dem Rest gelang die Flucht.“ Im restriktiv-autoritären Duktus wird hier vom Kampf zwischen Staatsgewalt und Jugendlichen erzählt – Jugendlichen, die dumm sind, Verbotenes tun und sich dann auch noch der legitimen Strafe  durch „Flucht“ entziehen. Dies lädt wiederum ein zu meterlangen Kommentarspalten, in denen junge Menschen zum Sündenbock der Corona-Pandemie verklärt werden. Der Fluchtbegriff bekommt hier eine neue geschmacklose Note. Er vermischt Diskurse, lenkt davon ab, dass menschenfreundliche und kosmopolitische Entscheidungen im Umgang mit Geflüchteten weltweit, insbesondere am Mittelmeerraum, seit Langem ausstehen und eine politische Diskussion um Flucht und Corona nur marginal oder dem Deckmantel der Eigengefährdung stattfindet. Jugendliche mit Fluchtgeschichten spielen in diesem Kontext kaum eine Rolle. </p> <p>Fragt sich die Mehrheitsgesellschaft eigentlich überhaupt, wie Jugendliche die derzeitigen Entwicklungen unserer Gesellschaft sehen und spricht einer mit ihnen darüber? Medienformate wie die täglichen Seifenopern tun so, als würde die Gesellschaft so weiterlaufen wie bisher. Aber sie tut es ja nicht! Für Erwachsene, aber auch Jugendliche ist alles auf den Kopf gestellt.</p> <p>Vielleicht rücken die öffentlichen Reden zu den jugendlichen Corona-Partys auch schlicht das Jugend-Narrativ der Erwachsenengesellschaft wieder zurecht, das für kurze Zeit durch Fridays for Future durcheinandergeraten schien. Denn über viele Monate wurde eine junge Schwedin in der Erwachsenenwelt als ökologische Heilsbringerin gefeiert und die Schüler*innen-Protestbewegung als Ausdruck einer neuen politisierten Jugend begrüßt, nachdem über Jahre hinweg immer nur voller Sorge über die unpolitische Jugend lamentiert worden war. Aber auch diese Idealisierung der Jugend blieb gebrochen. Noch gut in Erinnerung sind die süffisanten Sprüche aus der Erwachsenenwelt, Schüler*innen sollten protestieren, wenn keine Schule ist, und die Lösung der ökologischen Probleme besser den Experten überlassen. Besonders tat sich Christian Lindner dabei hervor: <a href="https://twitter.com/c_lindner/status/1200906081167392770">So schrieb er</a> am 30. November 2019: „Liebe Luisa Neubauer, sind SIE eigentlich irgendwie legitimiert oder gewählt? Wie läuft das in so einer Bewegung? Welchen Einfluss hat die Schülerin am Freitag auf einer Demo auf das, was sie im Fernsehen sagen? Bei mir ist das klar.“ </p> <p>Solche schulmeisterlichen Bemerkungen stellen die hegemoniale Generationen- und Politikordnung – vielleicht auch Geschlechterordnung – wieder her: Nur die parlamentarischen Politikpraxen der – männlichen – Erwachsenen sind die korrekten. Jugendliches Politik-Engagement wird demgegenüber als überengagiert, selbstsüchtig, formal ungeordnet und damit illegitim abgewertet. Da kommt es diskurspolitisch vielleicht gut zupass, wenn mit den Bildern der Corona-Partys die Verunglimpfung von Jugendlichen weiter geführt werden und die Held*innen der Umweltbewegung, die den Erwachsenen gerade noch die Leviten gelesen haben, zunichte gemacht werden durch die Bilder einer ungehorsamen, exzessiv-genusssüchtigen Jugend. </p> <p>Wie erfolgreich die generationelle Machthierarchie derzeit (re)stabilisiert wird, dazu legt auch die öffentliche Verhandlung zur bundesweiten Schließung von Schulen ein beredtes Zeugnis ab. Als die Schulen ihre Tore schlossen, gingen die Schüler*innen nicht nach Hause, um dort zu lernen, sondern sie strömten in die Parks um zu feiern – so wird es zumindest kolportiert. Frei nach dem Motto: Wenn Schüler*innen ‚freigelassen‘ werden, führt dies über gähnende Leere zu jugendlichem ‚Bockmist‘ – nämlich Corona-Partys. Junge Menschen bedürfen also doch der streng regulierenden Hand der Erwachsenen! </p> <p>Abgelenkt wird damit vom gerade stattfindenden ‚Bockmist‘ der Schule: Das schulische Lernen muss weiter gehen, nur eben jetzt zu Hause und ohne Lehrkraft. Damit dies funktioniert, schnüren Lehrkräfte Hausaufgabenpakete für mehrere Wochen, die bestenfalls elektronisch versendet werden, manches Mal aber am Schultor abgeholt werden müssen. Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schüler*innen gibt es nicht mehr oder kaum. Schule mogelt sich wie eh und je in die Lebenswelten der Jugendlichen und verpasst dabei die Reflexion über ihr eigenes Unvermögen, Lernen längst anders als im traditionellen, autoritär strukturierten Unterrichtsformat zu organisieren – nämlich räumlich, zeitlich und individuell flexibel. </p> <p>Im Gegenteil: Alles wird dafür getan, den herkömmlichen Modus schulischen Lernens trotz der Verlagerung in den häuslichen Raum aufrechtzuerhalten und Eltern zu Ersatzlehrkräften zu machen. Sie sollen feste ‚Schulzeiten‘ im Tagesablauf fixieren, darauf achten, dass die Aufträge der Schule erledigt werden und dabei helfen. Jugendliche können sich vor Homeschooling-Angeboten derzeit nicht retten, weil Erwachsene in ihren neuen Homeoffices in Fingerschnipp-Mentalität Aufgaben verteilen und zur unermüdlichen Leistungsfähigkeit animieren. Zahlreiche Tipps und Tricks zu Hausaufgabenhilfe und Prüfungsvorbereitungen – unter einer vermeintlich defizitären Lebensbewältigungsperspektive – kursieren im Netz und repräsentieren die eigentliche Erwartungshaltung an junge Menschen in Zeiten des heutigen Turbokapitalismus: Zeit muss sinnvoll verwertet werden, freie Zeit gibt es nicht, und selbstbestimmte oder gar sinnfreie Zeit schon gar nicht – auch nicht zu Zeiten von Corona! </p> <p>Klar ist auch, dass schulisches Abprüfen und Bewerten weiter gehen muss. Ein Abitur darf auch in Zeiten von Corona nicht ohne das stressende Initiationsritual der Abi-Klausuren ‚geschenkt‘ werden, wie dies die Bildungsministerin Schleswig-Holsteins versuchte. Die größte schulische Sorge scheint aktuell zu sein, wie die unterrichtstechnisch anstehenden Klassenarbeiten noch zu schaffen sind, falls der Shutdown noch länger andauert. Die Deutungshoheit der Schule bei der Frage, was junge Menschen wann, wie und wo lernen und können müssen, steht ehern. Es ist also wie immer. Sprechen Erwachsene vom besinnlichen Innehalten und Entschleunigen in der temporeichen globalisierten Welt als Chance der Corona-Krise, werden junge Menschen unter Druck gesetzt, das Tempo zu halten und Unmögliches möglich zu machen. Warum ist es so schwer, endlich damit aufzuhören?!</p> <p>Während vielfach die Corona-Krise genutzt wird, um Schwächen unseres Gesundheitswesens anzuprangern, bleibt schulische Bildung – auch hochschulische – bislang noch verschont von solcher Kritik. Was aktuell in peinlicher Weise nur zu deutlich wird, ist aber, dass Whiteboards herzlich wenig mit digitalisiertem Lernen zu tun haben, sondern nur Tafeln und Tageslichtprojekttoren modernisiert haben, um unverändert weiter traditionelle Unterrichtskonzepte zu fahren. Für und mit Schüler*innen innovative digitale Lern- und Interaktionsräume zu entwickeln und zu bespielen – und zwar als Standard und nicht als Behelf in Corona-Nöten – dazu gibt es noch keine Routinen. Dabei gibt es hierzu an so vielen Stellen längst Entwicklungen, die faszinierend vormachen, dass es bestens geht: Im Netz selbst wie auch in der Jugendarbeit oder der Arbeitswelt.   </p> <p>Wir sehen: Die Corona-Pandemie bringt einiges an sozialen Verwerfungen. Sie fördert wie in einem Brennglas Provinzialitäten und Deprivationen einzelner gesellschaftlicher Institutionen zu Tage. Im Zentrum steht dabei aus der Sache heraus das Gesundheitswesen. Aber auch für die Bildungsinstitutionen wird mit einem Schlag als ein echtes Problem sichtbar, wie sehr sie ‚aus der Zeit gefallen‘ sind und den technologischen Entwicklungen hinterherhinken. Die ausgebliebene Digitalisierung des Lernens, die immer nur als nettes Luxus-Anliegen für Schulen verhandelt wurde, fällt ihr jetzt schmerzhaft auf die Füße, und sie schafft für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte eine unerfreuliche Situation. Dies alles gilt im Prinzip auch für die Hochschulen. </p> <p>Gleichzeitig sehen wir, dass einige der Polarisierungen und Konfrontationen, die gerade noch akut waren, ihr Zentrum verschoben haben. Gruppen und Protagonist*innen, die bis vor kurzem im Fokus standen, stehen es nicht mehr. Stattdessen gibt es neue relevante Differenzlinien. Im Zuge dessen ist Jugend plötzlich wieder eine triggernde Problemfigur, an der sich abgearbeitet wird. Dies hat wahrscheinlich sehr viel damit zu tun, dass die zentrale Institution zur Bändigung dieser sozialen Gruppe gerade auf existentielle Weise ihrer Gebräuche beraubt ist. Diese Situation ist offenbar dazu angetan, defizitäre und diskriminierende Bilder zu Jugendlichen – aus Angst? – zu beleben. Weil Jugendliche durch den Shutdown institutionellen und pädagogischen Lebens plötzlich losgelassen sind, erscheinen sie als besondere Risikogruppe. </p> <p>Wir haben es selbst in der Hand, welchen Blick wir auf junge Menschen in unserer Gesellschaft haben (wollen). Schließt man sich den stereotypisierten Karikaturen an und projiziert man gesellschaftliche Ängste auf sie oder wendet man sich ihnen zu als Menschen, die auch Betroffene der Krise sind, sich in ihr arrangieren. Und noch was:  Vielleicht fragt man sie auch einfach mal selbst, wie sie die Sache so sehen!</p> <p>Jennifer Hübner, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Alice-Salomon-Hochschule</p> <p>Lotte Rose, Professorin an der Frankfurt University of Applied Sciences</p> <p> <br></p></div> Aktuelle Stellenausschreibungen der AGJF Sachsen http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/aktuelle-stellenausschreibungen-der-agjf-sachsen.html Feed urn:uuid:1fa6cabb-1c19-a35a-a05b-9db850a04181 Thu, 02 Apr 2020 16:24:00 +0200 <p>Wir suchen für drei unserer Projekte weitere Mitarbeiter*innen: Zwei freie Stellen haben wir im Projekt MUT - Rassismusprävention sowie jeweils eine Stelle im Projekt "Gesundes Aufwachsen stärken" und im Bereich der Internationalen Jugendarbeit im Angebot. Alle Infos auf der Übersichtseite zu unseren Stellenangeboten:</p> <p><a href="https://www.agjf-sachsen.de/stellenausschreibungen.html">Stellenausschreibungen</a></p> Videorückblick into the wild 2019 http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/videorueckblick-into-the-wild-2019.html Feed urn:uuid:f09b3bf7-2919-4701-4c70-07b986cb6e7f Tue, 31 Mar 2020 10:35:00 +0200 <div id="content" class="style-scope ytd-expander"> <div class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">Das war sie, unsere Fachtagung into the wild - international. UNERHÖRTES in der Prozessbegleitung vom 25.11. bis 29.11.2019 auf Gut Frohberg im Käbschütztal, Sachsen. </div> </div> Sozialschutz-Paket für Träger http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/sozialschutz-paket-fuer-traeger.html Feed urn:uuid:ea6fa84c-748f-1bf4-d7a0-f3d360840964 Tue, 31 Mar 2020 10:31:00 +0200 <p>Für die Leistungserbringer sind die Rahmungen auf Bundesebene im sog. Schutz-Paket - nach jetziger Perspektive - mit abgesichert:<br><a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/sozialschutz-paket-1733494" target="_blank">Bundesregierung: Soziale Sicherung. Schutz für Selbständige und soziale Dienste<br></a><a href="https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/sozialschutz-paket.html" target="_blank">Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Das Sozialschutz-Paket</a></p> <p>Hier heißt es u.a.:</p> <blockquote> <p>Die sozialen Dienstleister in Deutschland sollen sich aktiv in die Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Epidemie einbringen. Doch auch sie sind infolge der aktuellen Lage akut von schwerwiegenden finanziellen Einbußen bis hin zur Insolvenz bedroht. Um sie zu erhalten, unterstützt sie die Bundesregierung mit Zuschüssen. Das betrifft unter anderem Einrichtungen für behinderte Menschen, Dienste für Kinder und Jugendliche, Frauen, Familien, Seniorinnen und Senioren.</p> </blockquote> <p>Nach einer Erklärung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sind die Zahlungen der Leistungsträger <span style="text-decoration: underline;">vorrangig</span> vor den Zuschüssen nach dem SodEG, soweit ein sozialer Dienstleister weiterhin seine eigenen Aufgaben erfüllt. Genaueres findet sich unter: <a href="https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/einsatz-und-absicherung-sozialer-dienstleister.html" target="_blank">Pressemeldungen: Einsatz und Absicherung sozialer Dienstleister</a> (Stand Freitag, 27. März 2020.) Relevant ist dies vor allem für Träger, deren Mitarbeitende z.B. ihre Aufgabenstellungen derzeit nicht erbringen können und daher z.B. in Kurzarbeit gehen.</p> <p><a href="http://www.agjf-sachsen.de/login.html">Die wichtigsten Auszüge der Meldung haben wir im Mitgliederbereich zusammengefasst.</a>Die wichtigsten Auszüge der Meldung haben wir im Mitgliederbereich zusammengefasst.</p> Infobrief für Eltern schulpflichtiger Kinder in vielen Sprachen http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/infobrief-fuer-eltern-schulpflichtiger-kinder-in-vielen-sprachen-akt.html Feed urn:uuid:34473d1a-8a9e-8c02-5ccb-98739b97bc74 Tue, 31 Mar 2020 10:30:00 +0200 <p><strong>Schulaufgaben müssen weiterhin gelöst werden. Empfehlungen für Tagesstruktur. Brief auch an Eltern geflüchteter Schüler*innen gerichtet.</strong></p> Angebote Gegen den Corona- Koller https://hdj-bramfeld.de/gegen-den-corona-koller/ HdJ Bramfeld urn:uuid:42845cf7-fe93-5f19-bd7b-85af39df4d3b Fri, 27 Mar 2020 15:03:21 +0100 <p>GEMEINSAM DURCH DIE CORONA-ZEiT Die Corona-Krise hat unser Leben grundlegend verändert. Das gilt für jeden Einzelnen von uns und für die Gesellschaft als Ganze. Und das gilt damit auch für das Angebots- und Hilfesystem der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Familienförderung sowie der Jugendsozialarbeit. Viele Angebote, die sich über Jahre bewährt haben, sind aufgrund des &#8230; <a href="https://hdj-bramfeld.de/gegen-den-corona-koller/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Angebote Gegen den Corona- Koller</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p> <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://hdj-bramfeld.de/gegen-den-corona-koller/">Angebote Gegen den Corona- Koller</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://hdj-bramfeld.de">HdJ Bramfeld</a>.</p> <div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="975" class="elementor elementor-975" data-elementor-settings="[]"> <div class="elementor-inner"> <div class="elementor-section-wrap"> <section class="elementor-element elementor-element-bf96605 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="bf96605" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-f4a37a2 elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column" data-id="f4a37a2" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-86db944 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="86db944" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default"> <div class="elementor-widget-container"> <h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">GEMEINSAM DURCH DIE CORONA-ZEiT</h1> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </section> <section class="elementor-element elementor-element-26e62ad elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="26e62ad" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-ff5cb24 elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column" data-id="ff5cb24" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-432a68a elementor-widget elementor-widget-image" data-id="432a68a" data-element_type="widget" data-widget_type="image.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-image"> <img width="474" height="273" src="https://hdj-bramfeld.de/wp-content/uploads/corona-4893276_1920-1024x589.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://hdj-bramfeld.de/wp-content/uploads/corona-4893276_1920-1024x589.jpg 1024w, https://hdj-bramfeld.de/wp-content/uploads/corona-4893276_1920-300x173.jpg 300w, https://hdj-bramfeld.de/wp-content/uploads/corona-4893276_1920-768x442.jpg 768w, https://hdj-bramfeld.de/wp-content/uploads/corona-4893276_1920-1536x883.jpg 1536w, https://hdj-bramfeld.de/wp-content/uploads/corona-4893276_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </section> <section class="elementor-element elementor-element-6a309a9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="6a309a9" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-5173028 elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column" data-id="5173028" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-266b17f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="266b17f" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Die Corona-Krise hat unser Leben grundlegend verändert. Das gilt für jeden Einzelnen von uns und für die Gesellschaft als Ganze. Und das gilt damit auch für das Angebots- und Hilfesystem der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Familienförderung sowie der Jugendsozialarbeit. Viele Angebote, die sich über Jahre bewährt haben, sind aufgrund des `Kontaktverbots´ oder des `social distancing´ nicht mehr umsetzbar. Durch Corona müssen wir neue Angebotsformen und Zuwegungen finden, um unsere Nutzerinnen und Nutzer zu erreichen. Und das in einer Zeit, in der sie und alle anderen Menschen in den Stadtteilen, uns mehr brauchen als sonst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Wir haben in der Folge Angebote aufgelistet, die uns in der gegenwärtigen Situation besonders wichtig und sinnvoll erscheinen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Das sind Angebote gegen die Langeweile. Aber auch Kontaktadresse für Hilfe- und Beratungsangebote jeglicher Art. 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die schwachen in unserer Gesellschaft. Hier könnt ihr eine Förderung beantragen.</p></div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </section> <section class="elementor-element elementor-element-41d1d2e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="41d1d2e" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-4b0e66a elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="4b0e66a" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-1e45e61 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1e45e61" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><strong><em>IGL</em></strong><br /><em><b>Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V.</b></em></p></div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-39f1b95 elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="39f1b95" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-4fc520a elementor-view-framed elementor-shape-circle elementor-widget elementor-widget-icon" data-id="4fc520a" data-element_type="widget" data-widget_type="icon.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-icon-wrapper"> <a class="elementor-icon" href="http://www.igl-hamburg.de" target="_blank"> <i aria-hidden="true" class="fas fa-star"></i> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-1e17e74 elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="1e17e74" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-ff71434 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ff71434" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>IGL hilft Euch während der Corona- Krise, mit unterschiedlichen Angeboten Einkaufshilfen, Gassi gehen, Telefonische Beratung.</p></div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </section> <section class="elementor-element elementor-element-c637c3b elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="c637c3b" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-e5a6d9f elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="e5a6d9f" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-51a5490 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="51a5490" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><em><strong>Familientreff Alsterdorf-Assistenz-Ost </strong></em></p></div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-47327df elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="47327df" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-49d1314 elementor-view-framed elementor-shape-circle elementor-widget elementor-widget-icon" data-id="49d1314" data-element_type="widget" data-widget_type="icon.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-icon-wrapper"> <a class="elementor-icon" href="https://www.alsterdorf-assistenz-ost.de/index.php?id=353" target="_blank"> <i aria-hidden="true" class="fas fa-star"></i> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-61c1428 elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="61c1428" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-9c42b92 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9c42b92" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Der Familientreff liefert Spiele an Familien. Der Service ist natürlich kostenlos, wir freuen uns aber über eine Spende.<br />Per Mail, Telefon oder WhatsApp<br />0162/2340186</p></div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </section> <section class="elementor-element elementor-element-6bdf70d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="6bdf70d" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-a0cb2b1 elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="a0cb2b1" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-cc849d1 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="cc849d1" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><em><strong>LAGFA-Hamburg</strong></em><br /><em><strong>Corona-Nachbarschaftshilfe</strong></em></p></div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-2a56bbb elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="2a56bbb" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-46ea884 elementor-view-framed elementor-shape-circle elementor-widget elementor-widget-icon" data-id="46ea884" data-element_type="widget" data-widget_type="icon.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-icon-wrapper"> <a class="elementor-icon" href="https://www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe.html" target="_blank"> <i aria-hidden="true" class="fas fa-star"></i> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-180c05d elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="180c05d" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-6aa228c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="6aa228c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Hier könnt ihr Euch Hilfe zur Unterstützung holen aber auch Eure Hilfe anbieten.</p></div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> </section> <section class="elementor-element elementor-element-54290bc elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default elementor-section elementor-top-section" data-id="54290bc" data-element_type="section"> <div class="elementor-container elementor-column-gap-default"> <div class="elementor-row"> <div class="elementor-element elementor-element-cbd69fd elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="cbd69fd" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-b3c15f0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b3c15f0" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"> <div class="elementor-widget-container"> <div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><strong><i>BASFI</i><br /><i>Freiwilliges<br />Engagement</i><br /></strong></p></div> </div> </div> </div> </div> </div> <div class="elementor-element elementor-element-9becbf9 elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column" data-id="9becbf9" data-element_type="column"> <div class="elementor-column-wrap elementor-element-populated"> <div class="elementor-widget-wrap"> <div class="elementor-element elementor-element-9379b38 elementor-view-framed elementor-shape-circle elementor-widget elementor-widget-icon" data-id="9379b38" data-element_ Offene Kinder- und Jugendarbeit in Corona-Zeiten http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/offene-kinder-und-jugendarbeit-in-corona-zeiten.html Feed urn:uuid:9621737b-7f61-68e4-6f9f-220f682a9331 Thu, 26 Mar 2020 11:47:00 +0100 <p>Der Corona-Virus zwingt die Offene Kinder- und Jugendarbeit zur Schließung der Einrichtungen und der Absage von Maßnahmen und Angeboten. Der Bundesverband BAG OKJE regt zum Informationsaustausch und zur Diskussion an, was die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in diesen bewegten Zeiten trotz Corona-Krise leisten kann, aber auch welche Auswirkungen die Krise auf die OKJA hat bzw. haben kann. Auf der Webseite des BAG OKJE, <a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/" target="_blank">offene-jugendarbeit.net</a>, sind dazu zwei Diskussionsforen freigeschaltet worden:</p> <p><a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/okja-in-corona-zeiten/coronakrise-aktuelle-infos" target="_blank">Offene Kinder- und Jugendarbeit in Corona-Zeiten</a></p> <p>Fachkräfte und Träger sind aufgefordert, zu den Fragen <em>"<a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/okja-in-corona-zeiten/auswirkungen-coronakrise" target="_blank">Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit?</a>"</em> und <em>"<a href="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/okja-in-corona-zeiten/okja-in-coronazeiten" target="_blank">Was kann Offene Kinder- und Jugendarbeit in Corona-Zeiten bei geschlossenen Einrichtungen anbieten?</a>"</em> ihre Sichtweisen und Beiträge bundesweit zu teilen.</p> Besser gestern als heute: Digitale Kompetenzen in der (Lehre der) Sozialen Arbeit während der Corona-Krise https://www.blog.dgsa.de/besser-gestern-als-heute-digitale-kompetenzen-in-der-lehre-der-sozialen-arbeit-wahrend-der-corona-krise DGSA Blog Soziale Arbeit urn:uuid:9d860e84-a252-0fd0-f948-43df0f27d2b6 Wed, 25 Mar 2020 13:09:30 +0100 <div class="posthaven-post-body"><p></p><p><i>Bettina Radeiski und Michelle Mittmann blicken auf digitale Herausforderungen zu Zeiten der Corona-Krise, wie sie im Netz diskutiert und an Hochschulen umgesetzt werden.</i></p> <p>Die Ausbreitung des Coronavirus/COVID-19 schränkt uns ein und verpflichtet uns zur räumlichen Distanz. Dass vor etwa einer Woche bundesweit Hochschulen geschlossen wurden, ist unter Berücksichtigung der rasanten Verbreitung des Virus nur logisch und zu begrüßen gewesen. Diese Entscheidung bringt nun allerdings Herausforderungen mit sich, die von Einzelnen nur mit größten Anstrengungen zu bewältigen sind. Schließlich stehen SozialarbeiterInnen und Lehrende gerade vor der Herausforderung, <i>„mal eben so“</i> auf digitale Formate umzusteigen, häufig, ohne auf Erfahrungen zurückgreifen zu können. </p> <p>In Social Media lässt sich beobachten, dass das Engagement zur Kollaboration im Netz bereits besonders groß und extrem dynamisch ist. Da helfen SozialarbeiterInnen einander in Gruppen, indem sie kollegiale Beratung anbieten. Sie unterstützen Initiativen wie die #NachbarschaftsChallenge und stellen <a href="https://soziale-arbeit.digital/" title="Link: https://soziale-arbeit.digital/">kostenfreies Bildmaterial</a> für Flyer, Aushänge und Handzettel zur Verfügung. Und eine <a href="https://refind.com/frolleinflow">Linksammlung</a> nach der nächsten vermehrt das Schwarmwissen um kostenlose und praktische Tools. Dabei reichen die Tipps von der Herstellung von Online-Konferenzen über Online-Lehr-Lern-Arrangements bis hin zum „<a href="https://t3n.de/guides/corona-home-office-guide/" title="Link: https://t3n.de/guides/corona-home-office-guide/">Corona-Home-Office-Guide</a>“. Auch die Bundesregierung wusste diesen Tatendrang für sich zu nutzen: Am 20.03.2020 startete ein 48 Stunden andauernder <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/wir-vs-virus-1731968">Hackathon</a>, bei dem sich die TeilnehmerInnen online engagierten und Lösungsansätze für gesellschaftlich relevante Fragestellungen mit Blick auf die Corona-Krise entwickelten.</p> <p>Geht es um die Organisation von Hilfen für AdressatInnen bzw. Formen adäquater Zusammenarbeit, erfahren Facebook-Gruppen der Sozialen Arbeit zwecks Austausch untereinander großen Zuspruch. Auch Verbände und Organisationen wie die Caritas verweisen derzeit auf ihre digitalen Kompetenzen. Zurzeit wirbt sie mit der Aufforderung <i>„Bleib zuhause, aber bleib gut beraten“</i> für das eigene <a href="https://beratung.caritas.de/" title="Link: https://beratung.caritas.de/">Online-Beratungsangebot</a>. Das Deutsche Rote Kreuz vermeldet auf Twitter einen rasanten Anstieg der Klickzahlen auf eigenen <a href="https://drk-wohlfahrt.de/sonderseiten/soziale-innovation-digitalisierung/werkzeuge/">Sonderseiten rund ums Thema Home Office</a>.</p> <p>Ähnliches lässt sich in der Hochschullehre beobachten. Um in Studiengängen der Sozialen Arbeit den Studierenden auch im Sommersemester 2020 den erfolgreichen Abschluss von Modulen und Prüfungen zu ermöglichen, ist es notwendig, dass die Lehre kurzfristig an diese Situation angepasst und auf digitale Formate (synchrone wie asynchrone) umgestiegen wird. Ideen und gemeinsame Lösungen werden auf diversen E-Learning- und Kommunikationsplattformen ausgetauscht. Dort können KollegInnen zusammen mit den ExpertInnen des „Digitalen Lehrens und Lernens“ über ihre Erfahrungen mit der Online-Lehre sprechen, Fragen stellen und good practices teilen. </p> <p>Das Studieren in räumlicher Distanz zum Hochschulgebäude und wahrscheinlich auch in räumlicher Distanz zur Praxis auf einen längeren und unbestimmten Zeitraum erscheint trotz des hohen Engagements surreal. Aufgrund der grundsätzlich anderen Lehr- und Lernformen werden sich vermutlich nicht nur die Art und Weise der Kommunikation, sondern auch die geplanten Seminarinhalte verändern. Dies betrifft insbesondere Seminare, in denen Gruppenarbeiten oder das Seminargespräch, also der Austausch von Argumenten, das Reflektieren eigener und anderer Standpunkte im Vordergrund standen. Gewohnte Lernatmosphären verändern sich, Bibliotheken und Schreibwerkstätten haben geschlossen. Und auch der Alltag – sei es mit oder ohne Kind – bekommt eine andere Struktur. Auf der anderen Seite geraten nun ganz neue Formate wie Podcasts oder Live-Chats in den Blick, auch sie werfen neue Fragen der Didaktik auf. Inwieweit digitale Lehr- und Lernformate neue Kompetenzen und eine neue Form des Wissenserwerbs einfordern und auf diese Weise fördern, wird sich zeigen. Das nun begonnene Sommersemester als „Nichtsemester“ zu deklarieren und Lehrenden wie Studierenden damit Zeit und Raum zu geben, sich auf neue Formate einzulassen, wäre aus unserer Sicht sinnvoll. Es bleibt abzuwarten, was die <a href="https://docs.google.com/document/d/1bpy5pM3hyadmVC41aveZVo8qtqjdEysaqGs1DxH0YuQ/mobilebasic">Initiative der drei Kolleginnen</a>, die sich dafür einsetzen, bewirkt. </p> <p>Sowohl an Hochschulen als auch in Einrichtungen der Sozialen Arbeit ist zu erkennen, dass digitale Kompetenzen breit gestreut sind und werden. Leider gibt es dennoch keine „digitale eierlegende Wollmilchsau“. Niemand vereint alle guten Ideen in einer Person oder in einer Einrichtung. Für den Moment (vermutlich auch noch in den nächsten Jahren) wäre es wichtig, in Fragen digitaler Kompetenzen zusammenzuarbeiten und einander zu ergänzen – #digitalsolidarisch für die #digitaleSoA wenn man so will.</p> <p><a href="mailto:%20Michelle.Mittmann@HAW-Hamburg.de">Michelle Mittmann</a>, Social-Media-Beauftragte der DGSA, bietet daher an, einen neuen ExpertInnen-Pool mit digitalen Kompetenzen der Mitglieder zu erstellen. Hier haben sie nun die Möglichkeit, ihre digitalen Skills preiszugeben. Außerdem entsteht so die Möglichkeit an zentraler Stelle in Erfahrung zu bringen, an wen man sich im persönlichen Bedarfsfall wenden kann – auch abseits von Social Media. </p> <p>Es ist zu vermuten, dass sich anhand der dann vorliegenden Liste ein bereits riesiger Wissens- und Erfahrungsschatz abzeichnen wird, der hoffentlich bald in der Gründung einer neuen Fachgruppe zum Thema Digitalisierung und Soziale Arbeit mündet. </p> <p> </p> <p>Bettina Radeiski, Professorin an der HAW Hamburg</p> <p>Michelle Mittmann, Social-Media-Beauftragte der DGSA</p> <p> </p><br><p></p></div> (Aktualisiert 02.04.20) Aushang mit Übersetzungen zu Ausgangsbeschränkungen für Einrichtungen http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/aushang-zu-ausgangsbeschraenkungen-fuer-einrichtungen.html Feed urn:uuid:4cfe566e-6216-115b-bb5c-36e5aa813e87 Mon, 23 Mar 2020 16:59:00 +0100 <div data-contents="true"> <div class="" data-block="true" data-editor="4tl3c" data-offset-key="djfo2-0-0"> <div class="_1mf _1mj" data-offset-key="cneae-0-0"><span data-offset-key="cneae-0-0"><span data-text="true">Wir haben den Aushang für Einrichtungen zum Corona-Virus aktualisiert und die wichtigsten Punkte aus der Allgemeinverfügung, die junge Menschen treffen, zusammengefasst. Einrichtungen können nun auch ihre Kontaktdaten und Ansprechpartner*innen auf dem Aushang hinterlassen.</span></span></div> <div class="_1mf _1mj" data-offset-key="cneae-0-0"> </div> <div class="_1mf _1mj" data-offset-key="cneae-0-0"><span data-offset-key="cneae-0-0"><span data-text="true">Der Aushang als PDF-Download:</span></span></div> </div> </div> <div data-contents="true"><a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/Ausgangsbeschränkung Sachsen.pdf" target="_blank">Aushang zur Ausgangsbeschränkung Sachsen.pdf</a></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true"><strong>Update 24.03.2020:</strong> Übersetzungen in verschiedene Sprachen/translation into other languages:</div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">English: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/Curfew Saxony.pdf" target="_blank">Curfew in Saxony due to coronavirus pandemic. Important information for young people [PDF]</a></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">Bosanski: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/corona pandemije.pdf" target="_blank">Ograničenje izlazaka radi corona pandemije. Važne informacije za mlade ljude [PDF]</a></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true"><strong>Update 25.03.2020:</strong></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">Arabisch: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/Ausgangsbeschränkung arabisch.pdf" target="_blank">قيود الخروج بسبب جائحة كورونا(Covid-19).معلومات مهمة للشباب </a>[PDF]</div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true"><a href="https://www.coronavirus.sachsen.de/allgemeinverfuegung-zu-ausgangsbeschraenkungen-in-leichter-sprache-5001.html" target="_blank">Allgemeinverfügung zu Ausgangsbeschränkungen in Leichter Sprache</a></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true"><strong>Update 27.03.2020:</strong></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">Russisch: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/Ausgangsbeschränkung russisch.pdf" target="_blank">Ограничение свободы передвижения и социальных контактов в связи с пандемией коронавируса.Важная информация для молодежи [PDF]</a></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">Update 02.04.2020:</div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">Französisch: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/Ausgangsbeschränkung Sachsen französisch.pdf" target="_blank">Limitation de déplacements à cause de la pandémie de coronavirus.Informations importantes pour jeunes [PDF]</a></div> <div data-contents="true"> </div> <div data-contents="true">Farsi/Persisch: <a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Bilder/Aktuelles/2020/corona/Ausgangsbeschränkung Sachsen farsi.pdf" target="_blank">محدودیت خروج ازخانه به علت شیوع بیماری کرونا.اطلاعات مهم برای افراد جوان [PDF]</a></div> COVID-19 – Stadthaushotel Hamburg auf unbestimmte Zeit geschlossen https://jhj-hamburg.de/2020/03/22/covid-19-stadthaushotel-hamburg-auf-unbestimmte-zeit-geschlossen/ jhj Hamburg e.V. urn:uuid:2ca5606a-02d6-875c-bf3a-6a33390812e4 Sun, 22 Mar 2020 09:28:14 +0100 <p>Liebe Gäste, Freunde und Mitarbeiter des Stadthaushotels, wir bedauern sehr, dass wir aufgrund der aktuellen Situation unser Hotel auf unbestimmte Zeit schließen müssen. Weiterhin sind wir für Fragen und Buchungswünsche per E-Mail erreichbar unter zufrieden@stadthaushotel.com . Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien viel Gesundheit und Kraft in dieser schweren Zeit und hoffen, dass wir schon [...]</p> <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de/2020/03/22/covid-19-stadthaushotel-hamburg-auf-unbestimmte-zeit-geschlossen/">COVID-19 – Stadthaushotel Hamburg auf unbestimmte Zeit geschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de">jhj Hamburg e.V.</a>.</p> <p>Liebe Gäste, Freunde und Mitarbeiter des Stadthaushotels,</p> <p>wir bedauern sehr, dass wir aufgrund der aktuellen Situation unser Hotel auf unbestimmte Zeit schließen müssen. Weiterhin sind wir für Fragen und Buchungswünsche per E-Mail erreichbar unter <a href="mailto:zufrieden@stadthaushotel.com">zufrieden@stadthaushotel.com</a> .<br /> Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien viel Gesundheit und Kraft in dieser schweren Zeit und hoffen, dass wir schon sehr bald wieder für Sie geöffnet sind.</p> <p>Herzliche Grüße<br /> Ihr Team vom Stadthaushotel</p> <p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p> <p>Dear guests and friends,</p> <p>due to the current situation, we sincerely regret the closure of our hotel until further notice. For questions and booking requests, please send us an email to <a href="mailto:zufrieden@stadthaushotel.com">zufrieden@stadthaushotel.com</a> .<br /> With all best wishes for you and your families,</p> <p>STADTHAUSHOTEL HAMBURG</p> <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de/2020/03/22/covid-19-stadthaushotel-hamburg-auf-unbestimmte-zeit-geschlossen/">COVID-19 – Stadthaushotel Hamburg auf unbestimmte Zeit geschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de">jhj Hamburg e.V.</a>.</p> Wir sind für Sie da! – Corona/COVID-19-Pandemie https://jhj-hamburg.de/2020/03/21/wir-sind-fuer-sie-da-corona-covid-19-pandemie/ jhj Hamburg e.V. urn:uuid:914f47c7-c410-9e59-9223-1e82d187deb3 Sat, 21 Mar 2020 10:40:45 +0100 <p>Änderungen unseres Angebots auf Grund der Corona-Infektionsgefahren und COVID-19-Pandemie. Infos für Klient*innen, Angehörige und Kooperationspartner*innen. Auf Grund des Corona-Virus‘ können wir derzeit nur eingeschränkt Beratung und Hilfe direkt in unseren Beratungsstellen vor Ort anbieten. Unsere Berater*innen bemühen sich aber, Sie in dieser außergewöhnlichen Situation nach besten Kräften zu unterstützen. Hier erfahren Sie die jeweils aktuellen [...]</p> <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de/2020/03/21/wir-sind-fuer-sie-da-corona-covid-19-pandemie/">Wir sind für Sie da! – Corona/COVID-19-Pandemie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de">jhj Hamburg e.V.</a>.</p> <p>Änderungen unseres Angebots auf Grund der Corona-Infektionsgefahren und COVID-19-Pandemie. Infos für Klient*innen, Angehörige und Kooperationspartner*innen.</p> <p>Auf Grund des Corona-Virus‘ können wir derzeit nur eingeschränkt Beratung und Hilfe direkt in unseren Beratungsstellen vor Ort anbieten. Unsere Berater*innen bemühen sich aber, Sie in dieser außergewöhnlichen Situation nach besten Kräften zu unterstützen.</p> <p><a href="https://jhj-hamburg.de/corona/"><em><strong>Hier erfahren Sie die jeweils aktuellen Informationen über unsere Angebote!</strong></em></a></p> <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de/2020/03/21/wir-sind-fuer-sie-da-corona-covid-19-pandemie/">Wir sind für Sie da! – Corona/COVID-19-Pandemie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://jhj-hamburg.de">jhj Hamburg e.V.</a>.</p> GEMA-Hinweise bzgl. Corona-Pandemie http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/gema-hinweise-bzgl-corona-pandemie.html Feed urn:uuid:40212b66-a5f4-e4d0-5ed4-2870a3f85cd5 Fri, 20 Mar 2020 17:48:00 +0100 <p>Für unsere Mitgliedsorganisationen sind weitere Informationen u.a. GEMA-Hinweise bzgl. Corona-Pandemie im <a href="http://www.agjf-sachsen.de/login.html">Mitgliederbereich</a> eingestellt. Auf der Webseite finden sich weiterführende Sofortmaßnahmen der GEMA zur Kundenunterstützung: <a href="https://www.gema.de/musiknutzer/coronavirus-kundenunterstuetzung/" target="_blank">https://www.gema.de/musiknutzer/coronavirus-kundenunterstuetzung/</a>.</p> <p>Laut GEMA gilt: "Für Lizenznehmer ruhen für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Kein Lizenznehmer soll für den Zeitraum der Schließung mit GEMA-Gebühren belastet werden. Diese Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020."</p> <p>Update: Neue Informationen der GEMA vom 27.03.2020 wurden im Mitgliederbereich bereitgestellt.</p>